#20 „Ich hab keine Zeit“: Das Paradoxon von Träumen ohne Taten

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00:00:00: Gut, dann habe ich einen Punkt, den ich loswerden möchte.

00:00:03: Mir ist in den letzten Wochen immer wieder so ein bisschen aufgefallen und immer wenn mir was auffällt, dann möchte ich das immer gerne mit euch teilen, weil am Ende des Tages ist immer jeder hier aus einem Grund Freiheit, Klarheit oder ähnliches.

00:00:16: Und ich nenne das immer so der Schmerz des Stillstands, warum du dich drehst, aber nichts veränderst.

00:00:25: Viele Leute kommen zu mir in die weiterführenden Gespräche.

00:00:28: Und dann frage ich, wie war die Reise bis hierhin?

00:00:30: Was war gut, was war vielleicht auch schlecht Kritikpunkt?

00:00:32: Und dann heißt es immer, ja, ich habe keine Zeit, ich komme hier nicht voran, ich komme da nicht voran, das kriege ich nicht hin, das kriege ich nicht hin und weiß was ich.

00:00:40: Und ich sage ja auch immer, du willst mehr, aber du bringst nichts.

00:00:44: Und das Paradox von Träumen ohne Einsatz finde ich sehr fatal.

00:00:49: Weil jeder.

00:00:50: Und ich meine, lass mich euch direkt was sagen ohne ihn wie jetzt, dass... zu verschönigen oder, sagen wir mal, ein Bullshit-Intro zu machen, ist, dass jeder, der heute hier ist, jeder möchte mehr.

00:01:03: Mehr Geld, mehr Freiheit, mehr Selbstbestimmung.

00:01:07: Und das ist cool, das ist geil, das ist auch sehr wichtig.

00:01:10: Aber jetzt kommt ja auch das große Paradox dahinter.

00:01:13: Jeder sagt von euch, ich will raus aus dem Job, ich will mehr Zeit, ich will mehr leben, ich möchte mehr Urlaub, ich möchte, ich möchte einer frei sein, Christian.

00:01:24: Aber das Verhalten... Was ich dann öfters mal sehen, in den Weiterführenden gesprochen, das passt null zu diesem Ziel.

00:01:31: Einfach null, das passt einfach gar nicht.

00:01:33: Das ist so ein Paradox in sich, jeder kommt rein, es wird abgefragt, sechs bis zwölf monatige Ziele, langfristige Ziele, da jeder kann da grundsätzlich zu achtzig Prozent delivert, da jeder, jeder.

00:01:45: Aber dann kommt der Punkt, ich weiß gar nicht.

00:01:49: Also, ja, ich hatte keine Zeit.

00:01:51: Warum?

00:01:52: Weil jeder, der in diesem Punkt steht, sich selbst die ganze Zeit verarscht.

00:01:57: Von vorne bis hinten.

00:01:59: Mit diesem einen großen Satz.

00:02:02: Ich hab keine Zeit.

00:02:04: Und das ist Bullshit.

00:02:06: Du hast keine Zeit.

00:02:07: Und dann frage ich auch öfters mal wieder.

00:02:09: Aber du hast Zeit für Netflix.

00:02:11: Du hast Zeit zum Scrolling.

00:02:12: Du hast Zeit, um WhatsApp aufzumachen.

00:02:14: Du hast Zeit, um drei Stunden über Dinge nachzudenken, die du eh nicht verändern kannst.

00:02:19: Es gibt ein Sprichwort.

00:02:20: Das, was du nicht ändern kannst, darüber brauchst du gar nicht nachdenken.

00:02:24: Zeit für Selbstpfeifel ist auch da.

00:02:26: Zeit, um sich mit anderen zu vergleichen.

00:02:28: Egal, ob in den Lifegoals, bei Instagram, bei Florian oder im Discord-Sover, da weiß ich, die Zeit ist doch auch da.

00:02:35: Aber keine Zeit, um dein Leben zu verändern.

00:02:40: Und da stellt ich mir immer die Frage, merkt man eigentlich, wenn man sich selbst das sagt, wie paradox das Ganze ist?

00:02:46: Und ich frag da noch immer, ich sag, hey, du hast ja gar keine Zeit, was machst du denn um zwanzig Uhr?

00:02:50: Und dann kommst du, ja zwanzig Uhr, ich bin ja dann bis einundzwanzig.

00:02:53: und dann fängt man an, nachzudenken, sich selber das gut zu reden, selber dann irgendwelche Gründe zu finden, Gründe zu liefern, um sich mir gegenüber zu rechtfertigen, mir gegenüber, braucht sich keiner rechtfertigen, ist alles gut.

00:03:06: Am Ende des Tages geht es ja um dich.

00:03:08: Es geht um dich, da wo du hin möchtest, warum du eingestiegen bist in dieses Mentoring, mehr über Kryptowährung und mehr über das Trading zu erfahren.

00:03:17: Und die Wahrheit hinter diesem Paradox ist eigentlich, weißt du was wirklich dahinter steckt?

00:03:22: und es ist nicht die fehlende Zeit.

00:03:23: Es ist nur die fehlende Entscheidung.

00:03:25: Es ist die Angst dahinter.

00:03:27: Angst vor Veränderung.

00:03:29: Angst auch zu scheitern.

00:03:30: Und ja, und ich sage es jetzt auch ins Gesicht, es ist Bequemlichkeit.

00:03:35: Denn solange du sagen kannst, aus dir heraus.

00:03:39: Ich habe keine Zeit, musst du nichts tun.

00:03:42: Das ist wichtig.

00:03:43: Weil wenn du sagst, hey, ich habe keine Zeit, dann musst du auch nichts tun.

00:03:46: Warum denn auch?

00:03:47: Weil du hast ja gar keine Zeit, deswegen musst du ja auch nichts tun.

00:03:50: Und erinnert euch dann, was ich auch immer über Wachstum und Komfortzone spreche.

00:03:54: Weil dann ist die Ausrede ja perfekt.

00:03:56: Die Ausrede ist perfekt.

00:03:57: Du sagst einfach selber, hey, ich habe keine Zeit.

00:03:59: Das ist alles gut, das Ding ist durch.

00:04:01: Aber ich sag dir nur eins.

00:04:02: Jetzt in dieser Runde.

00:04:03: Diese Ausrede wird dich in fünf Jahren genau dahin bringen, wo du heute bist.

00:04:08: Schwierigkeit ist hierbei nur noch mehr Frust, mehr Reue, mehr Traurigkeit, weniger Selbstachtung und das Kaninchenbau mit größer und größer.

00:04:18: Und nein, wir reden hier nicht über das Bitcoin Kaninchenbau, wir reden über das Kaninchenbau von weniger Selbstachtung.

00:04:24: Und die Identität, die geht da komplett verloren.

00:04:27: Und dann bist du in fünf bis zehn Jahren einfach nur noch ein Roboter, der ein System hängen bleibt und einfach nur sagt, Jo, ich hab das Tier jetzt so, wie es ist.

00:04:33: Ich hab's auch versucht damals, aber der Florian hat's mir auch nicht richtig erklärt.

00:04:37: Und der Sven, der war ja sowieso auch doof und die haben das alle nicht hinbekommen.

00:04:40: Und deswegen, die waren auch alle doof.

00:04:42: Und dann fängt man auch an, auf einmal Schuldzuweisung bei anderen zu suchen.

00:04:45: Wenn du einen Schuldigen suchen möchtest, dann such dich selber.

00:04:49: Guck dich selber in den Spiegel an.

00:04:51: Reflektier dich mal.

00:04:52: Bleib da mal ein bisschen stehen.

00:04:54: Bleib mal zwanzig Minuten stehen und guck dich einfach mal nur in den Spiegel an und sag, hey, ich sag mir die Wahrheit oder ich sag mir nicht die Wahrheit.

00:05:00: Aber such nicht die Verantwortung irgendwo außen, im Draußen und sag, ja, ich baue da drauf auf oder ich mach oder ich tue.

00:05:06: Du alleine bist dafür verantwortlich.

00:05:08: Niemand anderes.

00:05:10: Wenn du Hilfe brauchst, melde dich.

00:05:12: Wenn du Unterstützung brauchst, melde sie dich.

00:05:14: Wenn dir was nicht gefällt, melde dich und baue drauf auf.

00:05:17: Dafür ist das Mentoring.

00:05:18: Und ich rede jetzt hier nur im Mentoring.

00:05:20: Viele nutzen ja auch diese Möglichkeiten nur in ihrem privaten Leben, in ihrem beruflich Leben.

00:05:25: Ja, mein Chef ist scheiße, deswegen habe ich auch gar keinen Bock mehr da zu arbeiten.

00:05:29: Und ich sage dann immer eine Sache, wenn ich radikal sein darf, nein, du bist scheiße.

00:05:34: Ist so.

00:05:36: Und ansonsten, wenn es wirklich so ist, dann findest du einfach Lösungen, um drauf aufzubauen.

00:05:40: Und dann kommt der Punkt.

00:05:41: Und Beispiel aus der Praxis habe ich so viele.

00:05:43: Real Talk.

00:05:44: Ich habe Leute gesehen, alleine erziehende Frauen, drei Kinder, vierzehstunden Woche, Nebenjob am Putzen, Und trotzdem fangen sie an zu investieren.

00:05:54: Und wenn es mit hundert Euro sind im Monat.

00:05:55: Klasse, super!

00:05:56: Höhlen sich weiter, verändern ihr Leben, verändern ihre Gedankengänge, emotionale finanzielle Intelligenz.

00:06:03: Und dann habe ich andere, die sagen, ja, diese Woche ging es gar nicht, Christian.

00:06:08: Ja, ich musste noch mit dem Kumpel grillen und dann war da Geburtstag.

00:06:12: und ja, dann war das Wetter auch scheiße.

00:06:14: und ja, dann war ich irgendwie auch krank.

00:06:16: und ja, dann hatte ich irgendwie keine Ahnung, Magen-Darm, dann habe ich das Schlechte gegessen.

00:06:21: und dann sage ich, come on, entscheidend ist nicht, wie viel Zeit du hast, sondern was du daraus machst aus dieser Zeit.

00:06:29: Und selbst wennst du fünfzehn Minuten sind, ganz ehrlich, jeder von uns hier in dieser Rundfünfzehn Minuten.

00:06:35: Jeder von uns, jeder von uns, jeden einzelnen Tag mal sieben, das hochgerechnet mal vier mal sechs Monate, dann weißt du, wo du stehst in dem Videokurs.

00:06:42: Nur in dem Videokurs, ohne Livecalls.

00:06:44: Und dann kommen Leute zu mir rein und ich gucke in den Videokurs rein, gucke dann in den Mitgliederbereich rein, gerade mal zwei Stunden verbracht, in sechs Monaten, vielleicht auch mal zehn Stunden.

00:06:55: Und ich rechne dann mal nur fünfzehn Minuten hoch oder nur mal dreißig Minuten.

00:06:58: Und sag, wüsstest du eigentlich, wo du stehst, wenn du das mal jeden einzelnen Tag machen würdest?

00:07:04: Und wenn du nicht bereit bist, fünf Stunden oder vier bis sechs, wie wir mal sagen, deiner Woche in deine Freiheit zu stecken, dann bist du auch nicht frei zu leben.

00:07:12: Punkt aus Ende.

00:07:14: Dann macht ja auch bitte nichts vor, wenn du dann immer die ganze Zeit sagst, ja, hier und so, aber ich will ja schon, ich will ja auch Christian und ich möchte darauf machen.

00:07:22: Wenn du nicht bereit bist, vier bis sechs Stunden deiner Woche in deine Freiheit zu stecken, dann bist du auch nicht frei zu leben.

00:07:33: Beziehungsweise nicht bereit frei zu gehen.

00:07:34: Das ist Punkt.

00:07:35: Das ist Fakt.

00:07:36: Das ist die wahre Realität.

00:07:38: Und dann stellt ihr selber die Frage, warum du überhaupt aufgestanden bist und was du in diesem Leben machen möchtest.

00:07:43: Keiner zwingt dich das zu machen.

00:07:45: Die Entscheidung hast du selber mal getroffen.

00:07:47: Oder jemand hat dir die Motivation gegeben, weil er mit einem coolen Auto vorbeigefahren ist.

00:07:50: Und du sagst, das will ich auch.

00:07:53: Oder du hast irgendwo gesehen, im Internet, da liegt er da mit dem Laptop auf Hawaii und ist am Traden.

00:07:57: Und dann machen und tun und dann denkst du, das möcht ich auch.

00:08:01: Ja, oder so eine schöne Wille und damit so ein Impul.

00:08:04: Ey, Mann, Frau, wenn du das wirklich möchtest, dann hast du nicht diese Zeit, nur darüber nachzudenken.

00:08:12: Und das ist für mich auch Opferhaltung, Opfermentalität.

00:08:15: Danke dafür, André.

00:08:17: Das ist so, das ist Fakt.

00:08:19: Und der Spiegel ist die totale radikale Selbstreflektion.

00:08:23: Lass uns mal ganz ehrlich sein.

00:08:24: Wenn man so weitermacht wie bisher, was passiert dann in drei Jahren, in fünf Jahren, in zehn Jahren, in zwanzig Jahren?

00:08:31: Dann bist du immer noch im gleichen Job.

00:08:32: Wie viele Leute kommen bei mir rein in den Gesprächen, sagen Christian, ich will mit einem Job kürzer treten.

00:08:38: Ich will da nicht immer an diesem selben Kreislauf sein, Hamsterrad, Teufelskreis, nenn es, wie du es möchtest.

00:08:44: Und dann immer noch mit dem gleichen Gefühl in drei, fünf Jahren, ja, da muss doch noch mehr gehen.

00:08:48: Wir schaffen das denn andere Leute.

00:08:51: Die hatten nicht diese Ausrede mit der Zeit.

00:08:54: Hatten sie einfach nicht.

00:08:56: Oder immer noch mit der selben Ausrede höre ich auch öfter, da mal ich immer noch in den ganzen Kreisen.

00:09:00: Wenn ich jetzt mit euch gemeinsam reflektiere, ja, Christian, ich würde ja, aber und wenn da schon auffällt, ich höre auf.

00:09:07: Ich rede da gar nicht mehr drüber.

00:09:09: Ich fange doch gar nicht mehr an zu motivieren, irgendwie was zu machen oder was zu tun.

00:09:12: Ja, Christian, ich würde ja, aber, was aber.

00:09:16: Warum fügst du ein Füllwort hinzu, um dir selber wieder zu begründen?

00:09:21: Ja, ich muss ja arbeiten.

00:09:22: Ja, ich hab ja noch das.

00:09:24: Ja, ich muss ja hier noch vorangehen.

00:09:25: Ja, ich muss da noch mal vorangehen.

00:09:27: Verstehe ich nicht.

00:09:28: Einerseits willst du das, aber andererseits auch nicht, weil mit deinen Taren zeigst du es nicht.

00:09:33: Wenn du nicht nicht angesprochen fühlst, super.

00:09:35: Dann bist du eben prozess.

00:09:36: Dann läuft alles bei dir.

00:09:36: Dann kannst du weiter drauf aufbauen.

00:09:38: Und jetzt stell dir mal eine Sache vor.

00:09:41: Das ist immer so das, was ich mir vorstelle.

00:09:44: Stell dir mal vor, in zehn Jahren, in zwanzig Jahren kommt dein Kind, meinet wegen auch deine Enkelkinder, dein Partner und kommt dann zu dir und fragt dich, warum hast du deinen Traum damals nicht verfolgt?

00:09:56: Und dann sagst du, ja, weil ich keine Zeit hatte.

00:10:00: Wie fühlt sich das an?

00:10:02: Scheiße oder nicht?

00:10:04: Und genau deswegen ist auch heute der Tag, an dem du einfach aufhörst.

00:10:09: Und du brauchst auch nicht den ersten ersten, du brauchst auch keinen Silvesterknall, du brauchst auch nicht gerade da, wo die Sterne im Garten stehen oder die Signale dafür sind oder mehr kurz rückläufig oder es ist nicht dein Monat, weil du bist ja krebs und du brauchst den Monat November um richtig Gas zu gehen, Bullshit!

00:10:26: Du machst einfach und hörst damit auch.

00:10:30: Und die dann nicht wieder mit irgendwas sagen in dieser Opfermentalität und nein, ich rede dir das nicht schlecht, ihr wisst wie ich darüber denke zu sagen, ja aber Christian... Der dreißigste, siebte Lautnummerologie ist auch nicht der perfekte Zeitpunkt, um drauf zu starten.

00:10:44: Dann wirst du immer einen Grund finden, nicht ins Wachstum zu kommen.

00:10:48: Dieser Art der Physiologie oder dieser Art der Spiritualität ist nur dafür da, wenn du noch gar nicht weißt, wo du stehst.

00:10:56: Dann hilft dir das.

00:10:57: Aber es begrenzt dich auch.

00:10:59: Im Leben haben wir keine Leitplanken.

00:11:00: Link und rechte Leitplanken sind nur hier gedeckelt.

00:11:02: Ja, ich bin Krebs und deswegen kann ich nicht familiär sein.

00:11:05: Nee, ich bin Skorpion und deswegen kann ich da nicht rauskommen.

00:11:08: Ja, und ich bin Löwe, deswegen bin ich auch immer so stur.

00:11:10: Und ich mit Stirn mit meinen Hörnern.

00:11:12: Deswegen kann es auch nicht mit mir reden, denn es ist jetzt ja auch vorbei.

00:11:15: Das ist eine Decklung, das ist eine Leitplanke.

00:11:17: Aber auch selbst da im Inneren gibt es Bewusstseinsstufen.

00:11:20: Wenn du in der niedrigsten Bewusstseinstufe bist, ja, ich geb dir recht.

00:11:24: Aber wird das nichts?

00:11:26: Kommst du doch nicht voran?

00:11:27: Du kannst selber entscheiden.

00:11:29: Soll ich Beispiele geben von großen Persönlichkeiten, die dann auch sagen, ja, also ich bin Krebs und deswegen kann ich jetzt auch kein Unternehmen führen und Mitarbeiter von einhundert, die kann ich nicht führen, weil das steht auch in meinen Assistenten nicht drinne.

00:11:43: Sag Bullshit sage ich.

00:11:45: Sag, du kannst alles.

00:11:46: Wenn du möchtest, wenn du willst, dann kannst du auch darauf aufbauen, dann kannst du im Wachstum reingehen.

00:11:51: Wenn du gerade noch unsicher bist und deine Identität noch nicht geführend hast, deine persönliche Identität, dann hilft dir das gut.

00:11:57: Dann ist das ein guter Zusatz.

00:11:59: Dann fängst du das mal an und baust immer Stück für Stück immer weiter drauf auf.

00:12:04: Das ist das Wichtigste dahinter.

00:12:06: Und die Lösung dahinter, wegen dieser Zeit, ist nur Klarheit.

00:12:10: Wie in diesem Call, Klarheit, Call und der Einsatz dahinter.

00:12:14: Und was brauchst du da stattdessen?

00:12:15: Sagen wir uns mal ganz ehrlich Klarheit.

00:12:18: Was willst du wirklich und warum?

00:12:19: Ohne irgendwie ein brennendes Warum.

00:12:22: Das und das und das.

00:12:24: Wenn du nicht weißt, warum.

00:12:27: aus dem Feuer, aus dem Herz heraus, wirklich aus hundertprozentiger Überzeugung, wird immer jede Ausrede gewinnen, jede einzelne Ausrede.

00:12:37: Du musst zu einhundert Prozent wissen, warum du diesen Weg gehst.

00:12:42: Und dann nicht zu mir zu sagen, ja, Christian, ich will Freiheit.

00:12:44: Ich sag, jo, ich sag, was bedeutet Freiheit für dich?

00:12:47: Ja, frei zu sein, ne?

00:12:48: Ich sag, was bedeutet Freiheit für dich?

00:12:51: Ja, zu tun und zu machen, was ich möchte.

00:12:53: Ich sag, was möchtest du machen?

00:12:55: Ja, Urlaub.

00:12:57: Ich sag, was bedeutet für dich, Urlaub?

00:12:58: Ich sag, definier mir doch mal Urlaub.

00:13:01: Ja, ins Ausland.

00:13:02: Ich sag, wohin ins Ausland?

00:13:05: Ja, keine Ahnung, gar mehr.

00:13:06: Du merkst, die Leute fühlen sich schon getriggert.

00:13:08: Ich sag, Typ, ich sag, du musst genau wissen, wo du stehst, wo du hin möchtest, wo du in fünf bis zehn Jahren stehst.

00:13:14: Ich sag, das musst auf dem Papier sein.

00:13:16: Schriftlich niedergeschrieben, meinetwegen malst du dir das sogar auf, wo du dich selber in fünf bis zehn Jahren siehst.

00:13:21: Visuell, stell dir das vor.

00:13:24: Damit du schon mental bereit bist für diesen Weg.

00:13:28: Viele machen auch Geld, Millionen, Multimillionen.

00:13:32: Aber die sind nicht bereit für diesen Weg.

00:13:33: Und dann sind die Millionen, Multimillionen auch schnell wieder weg.

00:13:37: Also bereite dich schon auf diesen Weg vor.

00:13:39: Nur mental, denn alles entsteht im mentalen.

00:13:42: Wie du dich fühlst, wie du vorankommst, wie du deine Ängste kontrollierst, wie du deinen Mut kontrollierst, deine Stärke, aber auch deine Schwächen verstehst, sie reflektierst, dagegen du auf aufbaust.

00:13:54: Alles hat nur damit zu tun.

00:13:56: Hier, daut beginnt es.

00:13:59: Aber wenn du auch nicht bereit bist, die Konsequenz bzw.

00:14:02: die wirklich zu sagen, warum du das willst und das nirgends so niedergeschrieben hast oder das für dich, meinetwegen, auch nicht affirmierst oder für dich eine Vision Board Bows, dann wirst du das auch nicht packen.

00:14:12: Dann wird jede Ausrede immer wieder gewinnen.

00:14:15: Ja, warum hast du das nicht gemacht?

00:14:16: Ja, der finanzielle Aspekt.

00:14:19: Warum hast du das nicht gemacht?

00:14:20: Ja, die Zeit.

00:14:21: Warum hast du das nicht gemacht?

00:14:22: Naja, anstrengend.

00:14:23: Ich habe es nicht verstanden.

00:14:25: Ja, dann wirst du es auch nicht schaffen.

00:14:27: Dann wird es immer wieder diese Ausrede sein.

00:14:28: Immer wieder diese Ausrede sein.

00:14:30: Denke daran, dass du an jeder Entscheidung wächst.

00:14:34: Vor allem an Fehler.

00:14:36: Vor allem, wenn du vielleicht die Schlacht verlierst, aber nicht den Krieg.

00:14:41: Daraus lernst du.

00:14:42: Aus dem Erfolg lernt man nicht.

00:14:44: Man lernt nur wirklich an den Punkten zu scheitern.

00:14:47: Keiner Späuler, ich habe mir gestern ein Video angeguckt über eine Privatschule in Bern.

00:14:52: Da kostet ein ganzes Jahr hundertsechzigtausend Euro Dollar oder Franken.

00:14:56: Hundertsechzigtausend Euro für ein Jahr.

00:14:59: Und da sitzen die Kids, fifteen, sechzehn Jahre alt.

00:15:02: Und dann sagt er mal, ja, wir machen immer Fehler.

00:15:04: Und dann sagt der Moderator oder der Redakteur, sagt dann so, ist das aber nicht ärgerlich.

00:15:08: Und dann sagt er, in seinem Alter sagt er, nee, nee, sagt aus jedem Fehler lernen wir.

00:15:13: Und sie im Einzelnen Fehler lernen wir, deswegen machen wir auch immer die ganze Zeit Fehler, weil daraus lernen wir, aber wir machen sie nicht das zweite Mal.

00:15:18: Das wird gelernt in einer High-Class-Schule schon ab dem zehnten Lebensjahr.

00:15:24: Dass Fehler an Ordnung zu sind, du sie aber nicht wiederholst.

00:15:27: Das meint sie dahinter, sich das aufzubauen.

00:15:31: Zwang es auch in Ordnung, daraus lernen wir.

00:15:34: Der zweite Punkt ist die Lösung, ist Disziplin.

00:15:37: Block dir die Zeit und zieh einfach mal durch.

00:15:40: Mach Termine selbst mit dir, wie so ein Arzttermin.

00:15:43: Wenn du ein Arzttermin hast, dann sagst du auch nicht so, ja, ich weiß nicht, irgendwie, heute keine Lust.

00:15:48: Ich fahre heute nicht hin.

00:15:50: Ah, mach ich nicht.

00:15:51: Sondern du fährst doch hin.

00:15:53: Vielleicht bis in fünf Minuten später, ja, okay, sei es drum.

00:15:56: Aber du fährst doch hin, also mach Termine mit dir selbst.

00:15:59: Baut drauf auf.

00:16:01: Und der dritte Punkt ist das Umfeld.

00:16:05: Raus aus dieser ganzen Ausredenbubble, an dieser ganzen Opfermentalität.

00:16:10: raus von dieser Gruppe.

00:16:13: Die bringen dich sowieso nicht weiter.

00:16:15: Die bringen einen Ungefühl von Sicherheit und über den Kopf streichen.

00:16:18: Das ist das, was sie dir bringen.

00:16:20: Ja, macht das nicht.

00:16:21: und ja, hier und Traden und das ist auch ganz gefährlich.

00:16:24: und da draußen.

00:16:24: Ich habe gestern erstmal wieder bei das erste gesehen, wie jemand da Geld verloren hat.

00:16:29: Ja klar.

00:16:31: Und darauf aufzubauen.

00:16:33: Rein in Gruppen.

00:16:35: Wo investieren normal ist, wo trade normal ist, wo Zeit für Wachstum ganz normal ist.

00:16:40: Ich vergleiche das gerne nochmal mit der Privatschule.

00:16:43: Dann unterrichten die dort, wie sie dann selber die KI programmieren zum Beispiel, um damit Umsatz zu generieren.

00:16:51: Das sind Themen, die sie machen.

00:16:53: Die fangen an, irgendwelche Covers zu analysieren, um das Marketingverständnis von außen aus dem System zu verstehen.

00:17:00: Dass man dann nicht durch die Gegend läuft und sagt, oh, da ist ein Burger vom Burger King.

00:17:04: Schatz, wollen wir zu Burger King fahren?

00:17:06: Die verstehen, diese Signale wahrzunehmen, die zu filtern, um darauf aufzubauen.

00:17:13: Das ist das, was die machen.

00:17:14: Das ist das, was die lernen.

00:17:15: Das ist auch das, was die lernen.

00:17:18: Und dann übernehmen einfach die scheiß Verantwortung.

00:17:21: Nicht die Zeit ist schuld.

00:17:22: Du bist verantwortlich.

00:17:23: Und das ist auch geil.

00:17:25: Weil du dann halt einfach merkst in diesem Punkt, ich bin derjenige, der bereit ist, zu verändern.

00:17:31: Ich bin derjenige, der die Zügel an einer Hand hat.

00:17:34: Ich bin derjenige, der im Prinzip diesen Sheetcode für sich selber programmieren kann.

00:17:39: Du ganz alleine, niemand anderes da draußen.

00:17:41: Keiner von links, keiner von rechts, nicht deine Freunde, nicht deine Familie, nicht deine Geschwister.

00:17:46: Niemand da draußen, du ganz alleine.

00:17:49: Du ganz alleine machst das für dich.

00:17:51: Und wenn du dich angesprochen fühlst, dann kannst du genau hier und jetzt.

00:17:55: Schreibt dir heute zwei Stunden deinen Kalender für diese Woche.

00:17:59: Wo du nur an deinem Ausstieg arbeitest für das nächste Leben.

00:18:03: Eine Entscheidung hier im Kopf kann das ganze Leben verändern.

00:18:07: Du kannst zuhören, kannst denken bla, bla, bla, bla, alles gut.

00:18:10: Ich habe dein Haken schon hintergesetzt.

00:18:12: Früher habe ich mich aufgeregt heute nicht mehr.

00:18:15: Du kannst die Entscheidung für dich selber treffen, wo du stehst.

00:18:19: Ob du es verändern möchtest.

00:18:20: Jetzt dein Ausstieg.

00:18:21: Das ist eine Entscheidung, die dein ganzes Leben verändern kann.

00:18:25: Keine Ablenkung, kein Handy, keine Ausreden.

00:18:29: Wenn du willst, schreib es sogar in den Chat, wenn du das machst.

00:18:33: Ich zieh dich durch, ich zieh dich lang, jeden Mittwoch hier rein.

00:18:37: Dein Erfolgsmanager sagt ihm das, sagst, hör mal, jetzt was anderes.

00:18:40: Ich will alle vierzehn Tage, alle drei Wochen, will ich das hier machen.

00:18:44: Wenn du bereit bist, tu es, schreib es rein.

00:18:47: Aber wenn du hier heute rausgehst und immer so weiter machst wie vorher, dann verschwendest du nur deine Zeit.

00:18:55: Und das wäre nicht nur schade, das wäre eine Katastrophe.

00:18:59: mehr als nur eine Katastrophe.

00:19:01: Warum?

00:19:02: Das Leben ist nur einmalig.

00:19:04: Du hast diese Möglichkeit nur einmal in diesem Leben.

00:19:07: Nicht fünfmal, nicht zehnmal.

00:19:09: Nein, du hast auch keine sieben Leben wie eine Katze.

00:19:12: Und du willst Freiheit, dann kämpf auch dafür.

00:19:15: Nicht irgendwann, sondern jetzt.

00:19:17: Und nicht wenn du Zeit hast, sondern weil du keine Zeit mehr zu verlieren hast.

00:19:22: Wir haben keine Zeit zu verlieren, keiner von uns.

00:19:25: Und wir brauchen nicht anfangen mit Negativbeispielen vorzugehen, wo Menschen dann auf einmal mit vierzig, fünfzig auf einmal weg sind.

00:19:31: Und dann wirst du dir sagen, da irgendwo im Himmel oder da oder dort, und ich dann anzugucken, von um zu sagen, boah fuck ey, hätte ich das mal gemacht.

00:19:42: Das hat mir damals extrem Gänsehaut gegeben.

00:19:46: Ich hab da kein Bock drauf.

00:19:48: Suche ich hohe Orte, hundert Prozent.

00:19:51: Schalt dich mal ab, sicherlich.

00:19:53: Mach ich mal Urlaub, ja.

00:19:55: Mach ich mal dieses Gerät aus, ja.

00:19:58: Trinke ich mal Alkohol, jo.

00:20:00: Ess ich mal ein Burger, king chick Mcnuggets und fress mich voll mit Süßigkeiten, ja.

00:20:06: Tu ich.

00:20:07: Aber im Rahmen, in Maßen, zur Entspannung.

00:20:13: Und am nächsten Tag, bupp, raus und weitermachen.

00:20:19: Aber die Entscheidung publik ganz alleine dir.

00:20:22: Und das ist das Wichtigste.

00:20:24: Und wisst ihr, was auch das Schlimme ist?

00:20:26: Das ist so im Prinzip der Schmerz, das kompletten Stillstand, wo man sich dreht, aber nichts verändert.

00:20:32: Und weißt du, was das Schlimmste ist?

00:20:35: Nicht der Schmerz vom Scheitern, nicht der Schmerz vom Risiko, sondern der Schmerz vom Stillstand, das ist der größte Schmerz.

00:20:43: Dieses Gefühl, dass du dich ständig bewegst, aber keinen Schritt weiter kommst, wie ein Hamsterrad.

00:20:50: Du rennst, du machst, du denkst, du struggelst, du weinst, du bist ein Trauer.

00:20:55: Aber am Ende ist alles gleich.

00:20:57: Und du drehst dich die ganze Zeit in diesem Rad, die ganze Zeit.

00:21:01: Ich krieg Paranoia nur an, wenn ich diesen Gedanken gerade mit euch teile.

00:21:05: Die ganze Zeit.

00:21:07: Ausschlaggebender Punkt, gleicher Job, gleicher Kontostand, gleiche Probleme, gleiche Ausreden, immer wieder, immer wieder.

00:21:14: Und das über Monate, über Jahre.

00:21:17: Und dann drehst du dich, aber du veränderst nichts.

00:21:20: Und tief in dir, weißt du das?

00:21:22: Du weißt das, ganz genau, jeden einzelnen Tag.

00:21:24: Du siehst dich ja selber an.

00:21:26: Oder reflektierst dich, aber immer stillschweigen und dann wird die Stimme immer leiser.

00:21:30: Dann hörst du es immer wieder und immer wieder.

00:21:32: Und danke auch dafür, Marco, die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.

00:21:40: Das ist Wahnsinn.

00:21:41: Das ist verrückt.

00:21:42: Das ist geisteskrank.

00:21:44: Aber willst du das?

00:21:45: Weil die bittere Wahrheit, es ist nicht so, dass du nichts tust.

00:21:51: Du bist beschäftigt.

00:21:52: Hundert Prozent.

00:21:53: Keiner von euch ist hier am Pent.

00:21:54: Oder wenn wir am Rum liegen oder zu sagen, Christian, warum?

00:21:57: Ich bin doch am Machen.

00:21:58: Klar, du hast Termine, Aufgaben, Pflichten.

00:22:02: Aber du bist mit Dingen beschäftigt, die dich nicht voranbringen.

00:22:06: Die bringen dich nicht weiter in deinem Leben.

00:22:08: Die bringen dich nicht Richtung Freiheit.

00:22:10: Du machst Listen.

00:22:12: Viele schon gehört.

00:22:13: Ah, Christian, ich hab Listen, ich hab Checklisten, ich hab... Prozesse ich, ich schreck das, ich hab ein Whoop am Band, ich hab irgendwelche Kopfhörer, die mir irgendwas erzählen, aber du triffst keine Entscheidungen.

00:22:24: Du hörst Podcast jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit und zurück, du sitzt in meinen Live-Calls, aber du setzt nichts um.

00:22:31: Du redest über Träume, aber schiebst sie immer auf morgen, auf Übermorgen.

00:22:36: Die Woche ist schlecht.

00:22:37: Komm, ersten, achten.

00:22:38: Ah, komm, ersten, zehn.

00:22:39: Nein, scheiß drauf, drei Monate noch.

00:22:41: Ich muss jetzt mal ein bisschen was für mich und meinen Kopf tun.

00:22:43: Komm, ich fang an ab ersten, ersten.

00:22:46: Ah, Scheiße, jetzt habe ich die ersten Tage nichts gemacht, am ersten ersten fühlt sich kackern.

00:22:50: Ich warte lieber aufs nächste Jahr, weil lieber fahre ich noch mal runter, mach das alles noch mal und dann wieder am ersten ersten.

00:22:56: Ah, Scheiße, der erste erstes ist ja ein Samstag.

00:22:59: Und jetzt wollen wir am ein dreißigsten Jahr trinken, dann bin ich am ersten ersten Jahr noch.

00:23:02: total K.O.

00:23:04: Fängt die ganze Zeit immer wieder so an, immer wieder.

00:23:06: Die Ausreden wirst du immer dazu haben, die Zeit hast du auch immer dazu.

00:23:10: Und das meine ich wirklich hier in dieser Runde nicht verurteilend.

00:23:14: Nicht gegenüber dir, nicht gegenüber euch, nicht gegenüber niemanden.

00:23:19: Ich sag dir das hier in dieser Runde nur, weil ich's kenne.

00:23:23: Ich weiß, wie dieses Gefühl ist.

00:23:26: Ich weiß, wie es ist, sich zu drehen und nicht voranzukommen.

00:23:29: Ich weiß, wie es ist, sich was aufzuschreiben, das nicht zu machen.

00:23:33: Die Schwierigkeit, die ich hier nur übermitteln möchte, wenn du diesen Zustand nicht durchbrichst, wird dein Leben in fünf Jahren aussehen wie heute.

00:23:41: Punkt!

00:23:42: Das Fakt!

00:23:44: Nur mit weniger Energie und viel mehr Frust, wie ich das Eingang schon gesagt habe, mit viel, viel mehr.

00:23:50: Und jetzt kommt der Punkt, warum du nichts veränderst, obwohl du es willst.

00:23:53: Jeder von uns will das hier.

00:23:55: Sonst wärst du ja nicht bereit, irgendwie dreitausend oder fünftausend Euro oder zehntausend Euro zu bezahlen.

00:24:01: Jetzt kommt der Punkt, der wehtut.

00:24:04: Es liegt nicht an äußeren Umständen, nicht am Job, nicht am Chef, nicht an der Familie, nicht an den Eltern, nicht an Geld.

00:24:12: Es liegt... an einem inneren Muster, immer wieder.

00:24:16: Du hast dich einfach an dieses Drehen gewöhnt, ist schon normal.

00:24:20: Du hast dich daran gewöhnt, an das Planen, immer wieder zu planen, zu machen, zu tun, an das Nachdenken, die ganze Zeit immer dahinter, an das Permanente beschäftigt zu sein und dann immer zu sagen, jetzt erstmal aufs Sofa, erstmal ein Bierchen oder ein Glas Wein oder eine Packung Haribo und dann erstmal Netflix gucken.

00:24:40: Dann gewöhnt man sich.

00:24:42: Warum?

00:24:43: Weil es sicher ist.

00:24:44: Es fühlt sich gut an.

00:24:46: Und du kannst da mit deinem Gehirn einfach nur vorgaukeln.

00:24:50: Ich bin doch dran.

00:24:51: Ich mach ja was.

00:24:51: Guck mal.

00:24:52: Hast du gesehen, wie ich schwitze?

00:24:54: Wie ich müde bin?

00:24:56: Und in den zwanzig Uhr falle ich immer wie ein Spät, wie ein Stein.

00:25:00: Ist klar.

00:25:01: Da fühlt man sich auch rausgebraut.

00:25:03: Und du hast das Gefühl, du hast auch was gemacht.

00:25:05: Aber in Wahrheit vermeidest du das einzige, was zählt.

00:25:09: Die echte Veränderung für Freiheit.

00:25:12: Die echte Veränderung.

00:25:14: für deine Träume und die echte Veränderung beginnt bei dir, die Entscheidung, das Investment von der Zeit her, nicht vom finanziellen Aspekt, das Risiko dahinter.

00:25:26: Warum?

00:25:28: Weil es einfach unbequem ist.

00:25:30: Und ich meine, ich kann dir Beispiele geben hier in dieser Runde und du sagst mir einfach, ob du dich irgendwo wiedererkennst oder reflektier das für dich selber.

00:25:39: Du meldest dich zu einem Coaching, Training an wie hier, aber du machst die Module nicht wirklich.

00:25:45: Das sehe ich unmaß.

00:25:46: Sechzig Prozent da, siebzig Prozent da, neunzig Prozent da.

00:25:50: Guck mal jetzt in deinen Schulungsbereich rein.

00:25:52: Mach den mal auf.

00:25:54: Und dann guck mal, wie das bei dir aussieht.

00:25:57: Wenn über vermischt die Prozente sind, sag ich dir, bist du einer davon.

00:26:01: Ich hab manche, da ist ja mal hundert Prozent Bub, zweiter Prozent Bub.

00:26:05: Und wenn ich das anspreche, ja Christian, da waren ja Punkte dabei, ja die kannte ich schon.

00:26:09: und wie und wo?

00:26:10: und dann stelle ich Fragen und ich merke, da weiß gar nichts.

00:26:13: Ich sag, wie kann das denn sein?

00:26:14: Ich sag, du sagst doch gerade zu mir und dann wird es unangenehm.

00:26:17: Aber ich will auch gar nicht so bohren.

00:26:18: Ich denke mir, es ist in Ordnung.

00:26:19: Passt.

00:26:19: Das ist deine Entscheidung für dich.

00:26:22: Ich mach das gerne in den Live-Calls.

00:26:24: Weil dann zeige ich nicht mit jemandem auf den Finger und sage hier du und du und du.

00:26:29: Sondern du sollst selber für dich reflektieren.

00:26:30: Du sollst selber für dich verstehen.

00:26:32: Weil ich will niemanden verurteilen.

00:26:33: Niemanden.

00:26:34: Ich will einfach nur für Klarheit sorgen in deinem Leben.

00:26:38: Deinem Umfeld.

00:26:40: Oder viele schreiben auch To-Do-Listen.

00:26:43: Ja, Check-Listen.

00:26:45: Aber... setzt immer nur die bequem Punkte ab.

00:26:48: So stehen vier Punkte drauf, man setzt zwei Punkte ab.

00:26:51: Oder ich kenne auch viele, die reden mit Freunden immer über die Pläne.

00:26:56: Was sie vorhaben, was sie machen, wie toll und nie und die und das und das.

00:27:00: Aber niemand entscheidet sich dann wirklich konkret loszugehen.

00:27:03: Aber beim Reden, beim Grillächen oder beim Feierabendbier, da ist jeder immer frontal dabei.

00:27:09: Macht und tut.

00:27:10: Geht doch konkret los.

00:27:11: Du brauchst doch gar nicht so viele Zählen.

00:27:13: Mach doch erst mal, dann kannst du immer noch erzählen, was du die letzten drei Monate gemacht hast.

00:27:18: Oder, fünfzig Prozent sitzen vor mir und sagen, ja, ich will raus aus dem Job.

00:27:22: Aber blocken sich keine festen Zeiten in den nächsten Monaten, um wirklich an diesem Exit zu arbeiten.

00:27:28: Raus aus dem Job ist ein Exit.

00:27:30: Plan diesen Exit.

00:27:32: Zu ein hundert Prozent, plan ihn doch für dich.

00:27:35: Bau doch darauf auf.

00:27:37: Und dann machst du Stück für Stück weiter.

00:27:39: Oder, weiche suchen immer nach dieser perfekten Idee.

00:27:43: Nach diesem perfekten Setup, nach dem perfekten Bildschirm, Christian, ich hab ja, ja, ich bin noch nicht so gut in die Umsetzung gekommen.

00:27:50: Ich sag, warum nicht?

00:27:50: Ja, ich hab noch kein Laptop.

00:27:53: Heute, wie ich hab noch kein Laptop.

00:27:57: Hast du kein Handy oder was?

00:27:58: Hast du kein Smartphone?

00:28:00: Ja, aber der Bildschirm ist so klein.

00:28:02: Man findet für alles ausrehen, wenn man möchte.

00:28:05: Wirklich für alles, für jeden einzelnen Moment.

00:28:08: Aber das ist alles Stillstand in Bewegung, weil man macht ja was.

00:28:13: Man tut ja was.

00:28:15: Es fühlt sich auch aktiv an, aber es bringt dich nirgendwo hin.

00:28:19: Nirgendwo in deinem Leben, nirgendswo.

00:28:22: Und der psychologische Mechanismus ist dahinter.

00:28:24: Warum machen wir das?

00:28:26: Das ganze Fakt ist einfach, nimbische Systemen gehieren, weil Veränderung schmerzhaft ist.

00:28:31: Die ist schmerzhaft.

00:28:32: Veränderung ist wirklich schmerzhaft.

00:28:34: Das tut auch weh.

00:28:35: Echtes Wachstum bedeutet auch, dass man sich selbst konfrontiert mit seinen negativen Gedanken, mit seinen Ängsten.

00:28:44: Mit der Angst, mit der Disziplinosigkeit, mit den alten Mustern.

00:28:49: Für Menschen sind so aufgebaut, dass wir uns immer lieber in Sicherheit entwiegen und da herum bewegen und herum vegetieren, auch wenn sie uns unglücklich macht.

00:28:59: Und dann kommt der Punkt, was für mich paradox ist, lieber das durchs Unglückliche gehen, als durch die Unsicherheit zu gehen, die uns befreit.

00:29:07: Ich gehe lieber durch die Unsicherheit da draußen, mit dem Ziel, dass mich das befreit.

00:29:13: anstatt dass ich mich in dieser Sicherheit wiege und dadurch von Jahr zu Jahr jedes Jahr immer unglücklicher werde.

00:29:21: Dass das mal auf der Zunge zergehen.

00:29:23: Du kannst gerne in Sicherheit legen und nicht vorankommen.

00:29:28: Und dann immer jedes Jahr davon kaputter und kaputter und mehr Reue und mehr Schuld aufzubauen.

00:29:35: Und dann lieber gehe ich dich durch Unsicherheit, gehe ich lieber raus in den Dschungel, anstatt mich im Zoo von all den ganzen Menschen da draußen füttern zu lassen.

00:29:42: Und sich dann immer noch anzugucken, guck mal hihi, guck mal hihi.

00:29:46: Da bin ich lieber im Dschungel.

00:29:48: Dann kämpfe ich da lieber.

00:29:50: Dann hau ich da lieber raus.

00:29:51: Jeden einzelnen Tag.

00:29:53: Und wenn es mir mal nicht so gut geht, dann suche ich mir so eine kleine Absteige, brauche mir so eine kleine Hütte und dann hänge ich da zwei Tage ab.

00:30:00: Ist alles gut, so klasse.

00:30:01: Hör da mal ein bisschen, kommt da jemand, kommt da nicht jemand.

00:30:04: Und dann bap, geh ich wieder raus.

00:30:07: Das ist die Realität dahinter.

00:30:10: Es gibt auch richtig geile Zoos.

00:30:11: Es ist ja nicht so, dass es nur blöde Zoos da draußen gibt.

00:30:14: Es gibt vergoldete Zoos, da kriegst du jeden Tag Essen, morgens, mittags, abends.

00:30:19: Da ist ein Schlafplatz.

00:30:21: Aber du hast immer nur ein Territorium.

00:30:23: Du kannst auch einen riesen Territorium haben.

00:30:25: Da siehst du weit und breit den Zaun gar nicht.

00:30:28: Aber es ist immer noch ein Territorium.

00:30:30: Es ist immer noch linke und rechte Leibplank.

00:30:32: Und das entscheidest du für dich.

00:30:34: Ganz alleine du.

00:30:36: Dort, wo du stehst.

00:30:37: Aber entscheide dich, ob du im Zoo leben möchtest oder im Dschungel.

00:30:42: Aber mal in den Zoo und dann wieder zu sagen, jetzt hüpfe ich wieder raus und dann immer wieder hin und her, das macht dich auch nur kaputt.

00:30:48: Setze klare Entscheidungen.

00:30:50: Und weißt du, was der Preis des Stillstands ist?

00:30:55: Nicht nur verlorene Zeit, sondern der verlorene Stolz.

00:30:59: Der Stolz von sich selbst.

00:31:01: Wisst ihr, wie wichtig Stolz für unsere persönliche Identität ist?

00:31:05: Auch die verlorene Selbstachtung einem gegenüber, die eigene Selbstachtung, nicht immer das Verkaufen nach außen, der Arbeitskollegen, der dem Chef gegenüber, dem Partner gegenüber.

00:31:16: und hast heute wieder gesoffen, nee, nee, nee, alles gut, nein, hab ich nicht.

00:31:21: Hast heute geraucht, nein, nein, nein, nee, nee, nee, nee.

00:31:24: Was beim Sport, ja, ja, ja, ja, ja.

00:31:27: Das ist Verlorener stolz, der schleicht sich ein.

00:31:30: Verlorene Selbstachtung, sich gegenüber selbst.

00:31:34: Das ist eigentlich der wichtigsten Faktor in unser Leben für unsere Identität, für unsere Stärke.

00:31:40: Weil jedes Mal, wenn du dich immer wieder im Kreis drehst, du dir selbst immer ein Stück weniger glaubst.

00:31:47: Von Mal zu Mal, von Mal zu Mal, von Mal zu Mal.

00:31:51: Und irgendwann lebst du deine Lüge.

00:31:54: Deine Lüge wird zu deiner Realität.

00:31:56: Nein, du verlierst Vertrauen in dich, in deine Fähigkeit komplett durchzuziehen.

00:32:04: In Dein eigenes Wort, Worte haben heutzutage auch gar keine Beständigkeit mehr.

00:32:08: Da wird nur noch gebubbelt und gebubbelt und gebubbelt und gebubbelt.

00:32:12: Und dann jemand fragt man sich, bin ich überhaupt jemand, der sein Leben verändern kann?

00:32:20: Und das ist der gefährlichste Gedanke von allen.

00:32:25: Weil er Dich lebt.

00:32:27: Der bricht Dich.

00:32:28: Der zerstört Dich.

00:32:30: Der bringt Dich auf den Boden.

00:32:31: und hast Du darauf Bock?

00:32:33: Ganz ehrlich, jetzt hast Du darauf Bock.

00:32:35: Wann wurde dir selber die Frage?

00:32:37: Hast du Bock auf so ein Leben?

00:32:41: Und der Ausbruch, wie du diese Spirale durchbrichst, dein Kaninchenbau, was du dir vielleicht schon gebaut hast, ist alles in Ordnung.

00:32:49: Du willst daraus, dann hör zu.

00:32:52: Es gibt nur einen Weg daraus aus diesem kompletten Stillstand.

00:32:56: Du musst durch den Schmerz.

00:32:58: Der Schmerz ist da.

00:33:00: Das ist wie wenn du im Dschungel stehst und da ist ein Fluss voll mit Piranhas, mit Meinwing, mit anderen Fischen oder weiß was ich.

00:33:07: Du hast keine Wahl, das zu überqueren.

00:33:12: Wenn du möchtest, musst du dadurch.

00:33:14: Du musst durch den Schmerz.

00:33:16: Du musst bereit sein, dass sie dich anknabbern.

00:33:18: Du musst bereit sein, dass du danach Schmerzen haben, M-Habenwissen.

00:33:21: Du musst dadurch, dass du dann vielleicht auch eine kleine Narbe haben wirst.

00:33:25: Da musst du durch.

00:33:27: Nicht drum herum, nicht anfangen Brücke zu bauen, nicht drüber reden, nicht verschieben, durch.

00:33:36: Und das bedeutet, wenn du rüber möchtest, über diesen Fluss, von Loserland zu Winnerland, triff Entscheidungen, triff einfach Entscheidungen.

00:33:49: Kein Überleg noch, sondern ich mach jetzt, jetzt.

00:33:56: Das ist auch der Grund, warum ich so radikal bin in meinen Entscheidungen.

00:34:00: Ja, Christian, ich muss darüber nochmal dachten, ich muss dies nochmal mal nie machen.

00:34:04: Nein, wir entscheiden jetzt gemeinsam.

00:34:07: Ja oder nein?

00:34:09: Bau-Routinen für dich ist der zweite Punkt, auch wenn sie dich nerven.

00:34:13: Bau-Routinen, weil wer Erfolg will, der muss einfach nur simple, banale Gewohnheiten schaffen.

00:34:22: Und die tragen, auch wenn es mal keinen Bock macht.

00:34:25: Aber diese Gewohnheit, die trägt immer weiter und immer weiter.

00:34:28: und ja, das macht doch manchmal keinen Bock.

00:34:31: Drittens sagt Dinge ab.

00:34:33: Sag auch mal nein.

00:34:34: Netflix.

00:34:36: Unnötige Treffen, da irgendwie irgendein Gedusel.

00:34:39: Festival, so einfach nur die ganze Zeit.

00:34:41: Der Kopf geschüttelt wird.

00:34:43: Wofür?

00:34:45: Social Media.

00:34:47: Weil wenn sie dich nicht nach vorne bringen, dann killen sie dich nur.

00:34:50: Die zerstören das.

00:34:52: Nur die Hilfe.

00:34:53: Coaching.

00:34:55: Gute Freunde.

00:34:56: gute Partnerschaften, Mentoring.

00:34:59: Du brauchst noch mal jemanden, der dich bald hält.

00:35:02: Auch wenn's mal ruckelt.

00:35:02: Das ist normal.

00:35:03: Der dich mal wieder auf die Spurlt und sagt, Papp, warte kurz.

00:35:06: Alles ist gut.

00:35:06: Jeder hat das mal von uns.

00:35:08: Und bleib drinne.

00:35:10: Bleib drinne das, was du gerade machst.

00:35:14: Und nicht anfangen und dann immer wieder aussteigen.

00:35:16: Ja, und dann sagen, ah, ich weiß nicht und dann tue ich es nicht.

00:35:19: Und ah, das war auch so schwer und finanziell und zeitlich.

00:35:22: und ja, von den Gedanken hängen und von den Möglichkeiten her.

00:35:26: Reingehen und drinnen bleiben.

00:35:29: Und wenn es brennt, gerade dann bleibst du drinnen.

00:35:33: Und flücht es nicht.

00:35:34: Du bleibst drinnen.

00:35:36: Das ist genauso wie in Partnerschaften.

00:35:39: Heutzutage mit diesen ganzen Scheißmöglichkeiten haben die einstreit eine Möglichkeit.

00:35:43: Ah, nee, alles gleich, will schon nicht mehr.

00:35:44: Das ist ein Bullshit.

00:35:47: Ja, weil Sie dann wissen, ja, auf Social Media, da geh ich auf flirt-atzenradar.de und an Zagruhe wieder den Nächsten oder den Nächsten.

00:35:54: Aber wo kommen wir dahin?

00:35:56: Ist doch mal, dass man mal Unstimmigkeiten hat es normal, dass man mal Diskussion hat.

00:36:00: Halte darauf fest, baue weiter drauf auf.

00:36:04: Ist wie mit Freundschaften.

00:36:06: Und dann auf einmal sitzen sie da draußen alle.

00:36:08: Wenn du mal aus der Metaperspektive gehst und dir das alles mal anschaust, die Leute, alle alleine depressiv.

00:36:14: Medikamente hochgeschrieben, sehr weit oben geschrieben.

00:36:18: Weil es Zuspruch gibt, da draußen.

00:36:21: Geht es sich gut, ne?

00:36:22: Ja, ich habe hier mal eine Packung, die gebe ich dir mal und dann ist alles wieder gut.

00:36:26: Ne, heute in Deutschland kannst du es einfach machen, rauch die einfach mal ein.

00:36:29: Alles gut.

00:36:30: Hier kriegst du frei verschrieben von mir, rauch dir am besten drei Tage im Ein.

00:36:35: Dann Verneblung, weil man es nicht schafft durch diesen Schmerz zu gehen und dann zu sagen ach ich bleib einfach auf der linken Seite und paff mir ein nach den anderen, ein nach den anderen, ein nach den anderen und dann liegst du da.

00:36:47: Und dann, wenn was passiert, du, mir ist eigentlich egal.

00:36:50: Peace, mein Freund.

00:36:51: Alles ist gut.

00:36:52: Freiheit, Freiheit.

00:36:54: Ah, wir sind alle frei gemeinsam.

00:36:57: Du Würstchen, Mann.

00:36:59: Stehst ja die ganze Zeit nur links an der Stelle und bewegst sich nicht.

00:37:02: Und dann redest du über Freiheit.

00:37:04: Kannst du mal machen?

00:37:05: Rauch dir mal ein.

00:37:07: Einmal im Monat ist gut.

00:37:08: Also in Ordnung.

00:37:09: Du sagst ja keiner was.

00:37:11: Aber mach das in Maßen.

00:37:12: Geh offen, fest die Willen.

00:37:14: Ist gut.

00:37:15: Dance mal ab.

00:37:15: Check einmal drei Tage mit dem Kopf.

00:37:18: Nur nicht, wenn du danach wieder nach Hause kommst, dass du einen Wackel dackelt wirst und dann immer noch drei Tage hängst und den Kopf wackelt.

00:37:23: Ist die Realität.

00:37:26: Scheint es selber für dich, wo du dich bewegst.

00:37:28: Jetzt hier sind sie alle wieder.

00:37:29: Freitag sehe ich schon wieder Instagram.

00:37:31: Ein, drei Leute in Nature One hier bei uns im Koblenz.

00:37:34: Wollen alle wieder wackeln, machen tun.

00:37:37: Wenn du das für dich nutzt, weil du dadurch Kraft gewinnst, weil du abschalten kannst.

00:37:41: Mega, geil.

00:37:43: Aber jetzt kommen wir zu dem Punkt.

00:37:44: Stillstand ist keine Pause.

00:37:48: Stillstand ist nur Rückschritt.

00:37:51: Wenn du es nicht bedacht und bewusst machst.

00:37:54: Und jeder Tag, an dem du wieder nur Redestadt tust, schiebst du deine Freiheit jeden einzelnen Tag weiter weg.

00:38:03: Jeden einzelnen Tag.

00:38:06: Und irgendwann hast du nicht mehr die Möglichkeiten.

00:38:08: Dann ist vorbei.

00:38:10: Dann hast du genug von dem Blatt Papier.

00:38:13: Und wenn ich nun mal diese Möglichkeit nehme, und das ist jetzt mal unsere komplette Laufzeit.

00:38:18: Das ist unser Leben von hier bis da nach da an.

00:38:20: Ist das unsere Laufzeit?

00:38:22: Komplett.

00:38:23: Von uns schon über für das Starkbau, jeder der hier sitzt, ein Fünftel weg.

00:38:29: Safe.

00:38:30: Hundert Prozent.

00:38:32: Nur noch so klein.

00:38:34: Dann musst du noch mal leeren.

00:38:35: Dann ist schon mal wieder, davon wieder ein Fünftel weg.

00:38:37: Wir haben nur noch drei.

00:38:39: Das ist deine Zeitspirale, wo du jetzt noch die Zeit hast.

00:38:43: Und dann hast du noch die eine Möglichkeit, ist noch einmal weg.

00:38:45: Und dann hast du das hier noch zum Genießen.

00:38:50: Und wenn das weg ist, dann reden wir nur noch über diesen kleinen schmalen Strahl.

00:38:55: Und dann fängt man dann auf einmal durchzudrehen.

00:38:58: Auf einmal alles zu wollen.

00:39:00: Aber wo warst du denn die Zeit davor?

00:39:02: Wo warst du hier die Zeit?

00:39:03: Wo warst du da?

00:39:04: Wo warst du da?

00:39:05: Wo warst du dort gewesen?

00:39:07: Und dann alles da zu machen und zu sagen, das hat auch alles für mich keinen Sinn.

00:39:10: Und darauf dann aufzubauen, sei ehrlich zu dir selbst.

00:39:14: Nicht mir ging über.

00:39:16: Nur dir ganz alleine.

00:39:20: Wo du stehst, wo du hin möchtest.

00:39:23: Was du aufbauen willst, für was du stehen möchtest, für dich selbst, deine Identität, auch im Außen, ist in Ordnung, wenn du manchmal von außen so ein bisschen deine Bestimmung brauchst oder deine Bestätigung, dann nimm sie, nimm sie, alles super, alles toll, immer weiter darauf aufzubauen.

00:39:44: Aber jetzt denk dran, wenn du deine Freiheit immer weiter wegschiebst, willst du das wirklich noch ein Jahr mitmachen?

00:39:51: Noch an Weihnachten mit dem Gefühl reinzugehen, boah, ich hätte mehr machen können.

00:39:55: Ich hätte mehr machen sollen.

00:39:57: Noch ein Geburtstag mit dem selben Gedanken da zu stehen und zu sagen, ich stehe immer noch da, wo ich letztes Jahr war.

00:40:04: Wenn du das nicht willst, dann entscheide ich heute, hier, jetzt.

00:40:09: Kein Drehen mehr, kein Denken mehr, sondern nur noch tun.

00:40:15: Einfach nur tun, Gas geben und darauf einfach weiter aufzubauen.

00:40:21: Und dann Stück für Stück.

00:40:24: Und das kriegst du auch hin.

00:40:25: Du musst es nur wollen.

00:40:27: Und dann kommen natürlich die Punkte.

00:40:29: Dankbarkeit, aufzustehen, das Leben mal auch aus der Vogelperspektive zu sehen.

00:40:34: Nicht nur immer aus diesem Gerüst hier.

00:40:36: Nicht nur immer so wie Pferdeklappen, um zu sagen, äh, geh doch mal raus aus dir.

00:40:41: Guck dich doch mal von oben an.

00:40:43: Dein Verhalten, reflektier dich, wo du stehst, deine Konditionierung.

00:40:47: habe viele Tipps schon gegeben und ich mache das immer wieder und ich werde immer wieder einiges wiederholen und wieder erzählen und machen und tun, dass man einfach nur darauf aufbauen kann, um das zu verstehen.

00:40:58: Keiner von euch ist hier ein Hamster, Leute.

00:41:01: Keiner von euch ist ein Roboter.

00:41:04: Keiner von euch ist ein Systemteilnehmer.

00:41:07: Du bist auch nicht gemacht für ewig gleich, immer wieder dasselbe.

00:41:11: Jeder Mensch hier, jeder einzelnen, der hier in dieser Runde ist, ist gemacht für Wachstum, für Größe, und für Impact ist Fakt.

00:41:21: Darf aber aufzubauen.

00:41:23: Aber nur wenn du aufhörst dich zu drehen und anfängst dich zu bewegen.

00:41:28: Wir Menschen sind auf diesem Planeten hier.

00:41:31: Um was zu kreieren, um was zu schöpfen.

00:41:34: Jeder einzelne von uns.

00:41:36: Nicht um zu konsumieren.

00:41:38: Nicht irgendwelche Videos.

00:41:40: Nicht irgendwo da draußen in den Supermärkten.

00:41:42: Nicht anhand von Kleidung oder ähnliches.

00:41:45: Keiner von uns hier in dieser Runde ist in diesem Leben um nur zu konsumieren, sondern was zu kreieren, was zu schöpfen, was aufzubauen.

00:41:56: Für sich selber, für seinen eigenen Selbstwert und für seine eigene Intuition.

00:42:01: Das ist das, worum es im Leben geht.

00:42:04: Und das entscheidest du selber für dich.

00:42:07: Aber hör auf dich zu drehen.

00:42:10: Bewege dich.

00:42:12: Heute ist nicht nur ein Call.

00:42:14: Es kann dein Call sein.

00:42:16: Heute ist deine Schwelle und du stehst davor.

00:42:20: Links Stillstand.

00:42:22: Rechts Entscheidung.

00:42:24: Links die blaue Pille.

00:42:26: Rechts die rote Pille.

00:42:28: Was willst du?

00:42:31: Ich liebe diesen Film.

00:42:33: Entscheid selber für dich.

00:42:37: Wir machen Schluss.

00:42:40: Hörst euch gut gehen.

00:42:42: Schönen Abend.

00:42:43: Gebt Gas.

00:42:44: Keep pushing.

00:42:46: Und glaubt an.

00:42:47: Danke.

00:42:48: Du packst alles.

00:42:52: Christian, ich wollte nur sagen, ein kleines Feedback.

00:42:54: auch nochmal ganz großes Dankeschön an dir.

00:42:56: Gerne.

00:42:57: Mehr wollte ich eigentlich nicht, dass du auch nochmal ein kleines Feedback hast.

00:43:00: Ich habe mich bei anderen auch nochmal bedankt, bei Florian und bei Adrian, und an dir auch nochmal ein ganz großes Dankeschön auf jeden Fall.

00:43:06: Super Brian.

00:43:06: Hat mich auch super, also ich habe mich dank euch nochmal weiterentwickelt und habe meine persönliche Perspektive jetzt endlich gefunden.

00:43:12: Danke euch.

00:43:13: Super.

00:43:14: Genau, dass du auch nochmal ein kleines Feedback hast für dich.

00:43:17: Klasse.

00:43:19: Gut ihr Leben, lasst euch gut gehen.

00:43:22: Gebt Gas, geht Pushing und wir sehen uns in aller Frische nächste Woche.

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