#28 Deine SICHERHEIT ist eine LÜGE (Job, Haus, Partner) — Real Talk

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00:00:00: Heute will ich noch mal wieder über was anderes noch mal mit euch reden.

00:00:02: Über Umsetzungskraft bzw.

00:00:04: Thema Entscheidungen.

00:00:05: Auch freuen wir jetzt in diesem Marktsituation.

00:00:07: Wir werden das gleich noch mal so ein bisschen auseinandernehmen.

00:00:09: So, dann lassen wir mal über Thema Entscheidungen sprechen.

00:00:11: Ja, das fällt mir auch immer öfter auf, so Entscheidungen und alles zu hervorziehen.

00:00:15: Wir fangen an.

00:00:16: Ich weiß schon, wie ich anfange, wie ich mache.

00:00:19: Also, heute werden wir mal diese eine Sache so ein bisschen auseinandernehmen.

00:00:22: Es geht einfach um Entscheidungen.

00:00:23: Das Thema ist Entscheidungen, dein größter Hebel oder dein größter Feind.

00:00:28: Das ist immer die Frage, wie du das Thema Entscheidungen für dich auch angehst, ob du Entscheidungen vor dich wegschiebst oder ob du immer klar in den Entscheidungen bist.

00:00:36: Es gibt zwei Antworten, entscheiden entweder ja oder nein.

00:00:39: Mir gibt es nicht.

00:00:40: Es gibt keinen Flight.

00:00:41: Es gibt keinen, ich mache das mal in einer Woche oder mal in einem Monat, sondern man entscheidet sich proaktiv.

00:00:45: Ich würde auch jedem hier in dieser Runde empfehlen, die Entscheidung immer klar zu treffen, keine Entscheidung wegzuschieben, außer du musst natürlich nochmal andere Faktoren prüfen.

00:00:55: Du kannst diese Entscheidung nicht alleine treffen, dann solltest du natürlich nicht voreilig entscheiden, aber ansonsten schiebt deine Entscheidung nicht hervor.

00:01:03: Weil, wenn jetzt diese Sachen mal so ein bisschen gemeinsam auseinandernehmen oder ich indem ich einfach mit euch reflektiere, mit dir reflektiere, Und wenn du wirklich verinnerligst das Thema Entscheidungen und das, was ich dir jetzt übermittel, dann wird dein Leben auch nicht mehr so sein wie vorher.

00:01:18: Und wir reden jetzt über das Thema Entscheidungen.

00:01:20: und nein, ich meine nicht, ob du Pizza bestellst, Pasta bestellst, Döner bestellst oder ähnliches, sondern ich rede von Entscheidungen, die auch deine komplette Zukunft prägen, die auch deine komplette Zukunft prägen werden, genauso wie auch die Entscheidung dahinter.

00:01:36: Weil ich will nämlich, dass du heute eine Sache verstehst.

00:01:39: Jedes verdammte Problem, und ihr wisst, ich mag das Wort Problem nicht, sondern jedes verdammte, jede verdammte Herausforderung in deinem Leben, ist entweder das Ergebnis einer schlechten Entscheidung, es ist immer Fakt, oder eine Entscheidung, die du nicht getroffen hast.

00:01:55: Punkt aus Ende, das ist Fakt.

00:01:57: Und nicht entscheiden ist auch eine Entscheidung und das wissen viele auch nicht.

00:02:01: Wenn du zum Beispiel sagst, ja, ich bin ja auch einer, der sich nämlich an der Entscheidung weckt, dann ist das auch eine Entscheidung, nur eben die, bei der du die komplette Kontrolle abgibst und überall in deinem Leben, wo du die Kontrolle abgibst, wird dir irgendwann mal zum Nachteil.

00:02:17: Das ist halt einfach so oder es wird dir irgendwann mal negativ angerechnet.

00:02:21: Unser Gehirn, und das habe ich euch ja auch schon mal erwähnt, versucht immer den Schmerz zu vermeiden.

00:02:26: Also verschiebtes Entscheidungen ... um nicht die Verantwortung zu tragen, ... ... weil eine Entscheidung ... ... kann eine gewisse Verantwortung ... ... für sich auf dem Kosten oder ähnliches ... ... und eine riesen Entscheidung in einem Leben, ... ... die ... ... das ist eine Verantwortung, ... ... bin ich mit der Frau zusammen, ... ... bin ich mit dem Mann zusammen, ... ... möchte ich hier zum Job gehen, ... ... möchte ich Kinder kriegen, ... ... möchte ich erfolgreich werden, ... ... möchte ich das machen, ... ... jeder kann sich gerade selber reflektieren.

00:02:53: Und beispielsweise ... ... ich habe auch Leute hier, ... ... die wollen seit zwei Jahren mit Trading anfangen.

00:02:58: warten aber noch, bis es der richtige Zeitpunkt ist.

00:03:02: Ergebnis, ich sage euch so wie es ist, null Erfahrung, null Fortschritt, nur Ausreden.

00:03:08: Wir rufen die Leute teilweise mal an.

00:03:10: Das ist genauso wie auch im Mitgliederbereich.

00:03:12: Die sagen dann auch mal, ja, ich muss mal den perfekten Zeitpunkt abwarten.

00:03:15: Ich muss hier noch warten.

00:03:16: Ich muss da noch machen.

00:03:17: Ich muss hier noch machen.

00:03:18: Und ich sage euch so, wie es ist, nur aus Erfahrung können.

00:03:21: Neunundneutzig Prozent der Menschen, die kommen nie in die Umsetzung.

00:03:25: Ja, die haben keine Erfahrung zu diesem Zeitpunkt gesammelt.

00:03:27: Die haben keinen Fortschritt zu diesem Zeitpunkt gesammelt.

00:03:30: Und die sind immer nur in Ausreden.

00:03:31: Da ist immer wieder irgendwas.

00:03:32: Ja, Christian, weißt du, ich habe hier das Problem.

00:03:34: Ich habe hier die Herausforderungen.

00:03:36: Ich habe hier die Schwierigkeiten.

00:03:38: Der redet nicht mit mir, der macht nicht mit mir und ich sage einfach nur eines.

00:03:42: In diesem Moment ist auch ein Fakt für mich sehr wichtig.

00:03:45: Du bist glücklich, es spielt selbst, egal ob positiv oder egal negativ.

00:03:48: Wenn das irgendwann mal bei dir clip gemacht, dass du verstehst, dass du in deinem Leben für alles verantwortlich bist, was dir zustößt, dann wirst du das Leben immer aus einer anderen Perspektive sehen.

00:04:00: Alles.

00:04:00: Punkt aus Ende Fakt.

00:04:01: Vielleicht vor drei Jahren habe ich selber gedacht, ey Christian oder, hey Leute, ich glaube dir gar nicht was du erzählst, wie bin ich dafür verantwortlich, wenn hier neben mir keine Augen eine Bombe einschlägt, wenn ich das Ganze jetzt mal radikal nehme und einen Extremfall hier euch übermitteln und suggeriere, aber ich bin euch ganz ehrlich, nachdem ich für mich einfach verstanden habe und gesagt habe, ey Christian, nimm das doch einfach an, hör doch auf, sorry rumzuschwuchteln, was dieses Thema angeht, wenn du einfach zu dir sagst, du bist für alles in deinem Leben verantwortlich zu einhundert Prozent, vor allem das, was in deiner Macht liegt, dann lebst du einfacher.

00:04:33: Ich muss sagen, ja, das funktioniert.

00:04:35: Weil alles, was in meinem Leben zutrifft, ich würde niemand nehmen, die schuld gibt mich, würde niemand sagen, ja, wegen Gernot habe ich das gemacht, hier gemacht, dann habe ich mich nur triggern lassen.

00:04:43: Dann bin ich halt einfach rausgekommen aus meinem Konzept oder ähnliches, aber wenn ich meiner Entscheidung treu bin, wenn ich meinem Gedanken gingen, gingen treu bin, meiner Identität treu bin, dann liegt alles in meiner Und Punkt aus Ende.

00:04:56: Ja, auch nicht außen, auch nicht das System, weil ich habe mich ja dafür entschieden, im System zu leben.

00:05:01: Ich habe mich dafür entschieden, den Job zu machen.

00:05:02: Ich habe mich entschieden, diese Partnerin zu holen.

00:05:05: Ich hätte auch prüfen können.

00:05:06: Ja, aber Christian, du hast ja leicht reden.

00:05:08: Die alte, die hat mich verarscht und gemacht und getan.

00:05:10: Ja, dann bist du selber dafür verantwortlich.

00:05:12: Bist du selber schuld, dass du es nicht gecheckt hast.

00:05:14: So, und wenn du dich selber mal reflektierst und dein Ego wem außen vorweg lässt, dann kannst du denken, kannst du sagen, ja, ich hätte darauf reagieren können, aber ich war vielleicht auch zu schwach.

00:05:23: Ja, würdest du deiner Frau mal einen ordentlichen Mann geben, würdest du mal ordentlich ranziehen, würdest du mal ordentlich auf den Puppo hauen, jetzt mal so ein bisschen radikaler geredet, dann würdest du das auch nicht machen, das ist klar.

00:05:32: Würdest du die mal ein bisschen ausführen, würdest du da mal ein bisschen Geschenke machen, so dann würdest du die nach draußen nicht rumspringen.

00:05:37: Umgekehrt ist es genauso.

00:05:38: Ich kann alles richtig radikal nehmen.

00:05:42: Christian kann es doch nicht sagen, doch kann ich es sagen, weil das die Realität ist.

00:05:46: Und ich war nicht immer so.

00:05:48: An diesem Weg bin ich auch nur gegangen und ich muss auch sagen, seitdem ich das einfach für mich so ein bisschen umgeändert habe, lebt sich das Leben auch viel einfacher für mich.

00:05:55: Und eine Sache und ich habe das heute auf Instagram gepostet und das habe ich dann erst mal nochmal ein Mitglied erzählt und das will ich euch auch nochmal erzählen und das hat auch sich einiges bei mir geändert.

00:06:04: Ich habe heute nochmal auf Instagram geschrieben, du bist ein Sklave deiner Emotionen, wenn du keine Disziplin hast und Disziplin ermöglicht dir alles im Leben zu tun, unabhängig davon, wie du dich fühlst, weil Disziplin macht dich frei.

00:06:18: Wenn du mal einen schlechten Tag hast und dich schlecht fühlst, aber trotzdem diszipliniert bist, zum Sport gehst, zur Arbeit gehst, datest, Kino, was auch immer, dann fühlst du dich frei, weil du unabhängig bist.

00:06:30: Fängst aber immer wieder an zu sagen, ja heute ist ein schlechter Tag, heute muss ich Chips essen, Bierchen trinken, Weinchen trinken, ja dann wird auch dein Leben genauso verlaufen.

00:06:38: Das ist die Realität.

00:06:39: Also entscheidest du selber für dich, welche Art von Leben du führen möchtest.

00:06:43: Ich habe mich immer mal dagegen entschieden, weil ich gesagt habe, ich bin auch ein Emotionswesen.

00:06:47: Ich mache gerne Emotionen, ich mag auch gerne Umarmungen, ich mag auch gerne Küsschen, ich mag auch gerne Spaß haben, ich mag auch gerne auf einer Yacht rumtanzen, ich mag auch gerne vielleicht den Albanen machen.

00:06:57: Das ist in Ordnung, das habe ich für mich verstanden.

00:06:58: Das ist meine Persönlichkeitsidentität.

00:07:00: Möchte ich den jetzt an den Nagel hängen?

00:07:02: Nein, möchte ich nicht.

00:07:03: Also was habe ich gemacht?

00:07:04: Habe ich gesagt, Christian, dann musst du diszipliniert sein.

00:07:06: Punkt aus, Ende fertig.

00:07:07: Das war für mich die Lösung einfach dahinter, dass ich mich da nicht ablenken lassen kann und sagen kann, die Katrin ist auch eine ganz Hübsche.

00:07:13: Ich würde auch gerne mal mit ihr reden und machen und tun.

00:07:15: Nein, ich hab meine Disziplin, mach ich nicht, spreche nicht an, tue ich nicht.

00:07:18: Fertig, ich bin diszipliniert.

00:07:20: Punkt aus Ende.

00:07:21: Aber habe ich dann die Möglichkeit, kann ich trotzdem drauf aufbauen?

00:07:23: Ich hoffe, du kannst mir bis hierhin folgen.

00:07:26: Weil am Ende des Tages sind wir alles Emotionsmonster.

00:07:29: Ich rede auch nicht darüber, dass du deine Emotionen verstecken solltest.

00:07:32: Ich rede auch nicht darum, dass du deine Emotionen an den Nagel hängen solltest.

00:07:35: Ja, aber Christian hat doch gesagt, ich darf jetzt nicht mehr machen.

00:07:37: Nein, darum geht es mir nicht.

00:07:38: Wenn du in einem gewissen Prozess bist und noch nicht dort bist im Leben, wo du sein möchtest, dann solltest du dich auf jeden Fall am Riemen reißen.

00:07:46: linke Leitplanke, rechte Leitplanke, roter Fahrt und dann entlanghangeln.

00:07:50: Und dann wird gezogen und dann wird gemacht und dann wird getan.

00:07:53: So, und das natürlich auch mit einem gewissen Rahmen.

00:07:55: Am Anfang sind es vielleicht sechzig Stunden in der Woche, dann vielleicht fünfzig Stunden, dann hast du vielleicht mal irgendwann mal eine finanzielle Unabhängigkeit, dann sind es nur noch dreißig Stunden, ja, zwanzig Stunden und dann irgendwann merkst du auf einmal, aha, diese zwanzig Stunden, das ist gar keine Arbeit mehr für mich, sondern das gehört einfach ganz normal in mein Alltag und das macht mich frei.

00:08:11: Und mir ist wichtig, und das werde ich euch jetzt in den ersten fünf bis zehn Minuten erklären, dass Entscheidungen die Realität formen.

00:08:18: Deine Entscheidung formt deine Realität.

00:08:20: Ich habe euch schon mal erwähnt, dass wir mit unseren Gedanken gehen, unsere eigene Welt kreieren.

00:08:25: Du kreierst deine eigene Welt mit deinen eigenen Gedanken.

00:08:28: Das ist deine Realität.

00:08:29: Das ist nicht die Realität deines Nachbars, auch nicht deines Partners oder ähnliches, sondern du kreierst deine Welt.

00:08:35: unsere Welt mit deinen Gedanken.

00:08:37: Das ist für jeden so.

00:08:39: Der eine oder andere wird mir jetzt gerade vielleicht nicht folgen können, aber wenn du das nochmal für dich einmal mal niederschreibst, meine Gedanken von meiner Realität, irgendwann wirst du das verstehen, wenn du öfters mal in diese Live-Kost kommst, dann werde ich immer wieder drauf aufgehen.

00:08:51: Weil dein Leben heute ist nichts anderes als die Summe deiner Entscheidungen der letzten fünf bis zehn Jahre.

00:08:59: Du hast dich entschieden.

00:09:00: Das ist das letzte Beispiel.

00:09:01: Deswegen sitzt du jetzt auch gerade hier.

00:09:03: Du hast dich irgendwann mal entschieden bei mir, beim Leon, beim Marcel, beim Stefan Gesim, dass du gesagt hast, Jo, ich möchte an diese Mentoring dranteilnehmen.

00:09:11: Ohne diese Entscheidung würdest du hier nicht sitzen.

00:09:13: Genauso ist es mit deiner Arbeit, mit deiner Ausbildung, mit deinem Umzug, mit deinem Partner, mit deinen Freunden, mit deinen Kindern.

00:09:20: Keine Ahnung was.

00:09:21: Du hast dich irgendwann proaktiv dafür entschieden, diese Weg zu gehen.

00:09:25: Zum Beispiel Ich habe mich mal irgendwann mal dafür entschieden, genau das hier zu machen, wo ich gerade stehe.

00:09:31: Es war eventuell auch eine Hartentscheidung oder eine Großentscheidung, weil der eine würde sagen, Christian, dafür hast du ja schon viel aufgegeben, der andere würde sagen, oh, dafür hast du richtig viel Liebe investiert.

00:09:41: Das liegt im Auge des Betrachters.

00:09:43: Darauf möchte ich jetzt nicht tiefer darauf eingehen.

00:09:45: Aber ich war auch bereit, radikal Kontakte zu katten.

00:09:49: Ich war bereit, Geld in mich und meine Weiterbildung damals zu investieren, was ich immer noch bereit bin, weil es für mich nicht in mir rausgeschmissenes Geld ist.

00:09:56: Ich hatte heute noch mal in mir Gespräche gehabt, ja, aber das ist mir nicht wert und keine Ahnung, was, was.

00:10:01: Ich sage auch immer, hey, das ist eine Investition nicht in mich, das ist eine Investition in dich selber.

00:10:05: Und wenn du natürlich dann anfängst, jeden Euro umzudrehen und den Wert dieser Zahlen zu erkennen, stelle ich mir eine Frage, du hast doch gar keine Ahnung, welchen Wert da draußen war.

00:10:15: Was hat?

00:10:15: Ja, da draußen gibt es, ich habe gestern mal was bei Tiffany gesehen, weil ich immer ein bisschen nach Schmuck gegoogelt habe.

00:10:20: Weiß ich nicht, wie ich drauf gekommen bin.

00:10:22: Dann hat Tiffany Armbänder für zwei Hunderttausend Euro.

00:10:25: Dann habe ich auch gesagt, Junge, wir bezahlen so eine Scheiße.

00:10:27: Auf einmal erkenne ich mich wieder, dass ich dann auf einmal wieder vergleichen habe, da habe ich gesagt, warum ist doch in Ordnung.

00:10:32: Wenn du doch dann irgendwie hundert Millionen hast, dann kannst du dir doch so ein Arband holen für zwei Hundert Tausend.

00:10:36: Spiel doch gar keine Rolle.

00:10:37: Kannst an deiner Dame was Gutes machen.

00:10:39: Das ist doch in Ordnung.

00:10:40: Weil wir fangen ja immer wieder an, das Geld für uns selber auch zu entscheiden, also zu reflektieren und zu sagen, ja, ist es mir wert oder nicht.

00:10:50: Aber wenn du doch ein Arbeitnehmer bist oder wenn du doch, sagen wir mal, irgendwo nicht böse gemeint, ein Würstchen bist oder wenn du doch trotzdem noch mal irgendwo in dieser niedrigen Frequenz unterwegs bist, dann ist für ich ein tausend Euro viel, da gebe ich dir recht.

00:11:04: Aber solange es immer ein tausend Euro viel wird, wird es auch niemals diese richtige finanzielle Unabhängigkeit erreichen.

00:11:09: Das wurde mir damals immer gesagt.

00:11:11: Alter, bin ich böse geworden.

00:11:12: Ich habe mir gedacht, ich ziehe mir dir gleich da über den vom Stuhl.

00:11:15: Ich habe mir gesagt, in der Pause hole ich mir den Typ, der da irgendwas erzählt.

00:11:18: Bin ich euch ganz ehrlich.

00:11:20: Aber jetzt leere ich es genauso, weil ich weiß, dass das die Realität ist.

00:11:23: Wenn ich da mal nicht gedacht habe, boah, fünfhundert Euro sind viel, oder was weiß ich, oder hier und jeglich ist, dann habe ich mir dann auch immer gedacht, ah, okay, mir ist das halt einfach noch zu viel, weil ich einfach noch die finanziellen Möglichkeiten habe.

00:11:35: Aber irgendwie möchte ich doch zehn Millionen Euro auf dem Konto.

00:11:38: Und dann habe ich mir selber die Frage gestellt, Christian, jetzt mal ganz ehrlich unter uns, alleine.

00:11:42: Wenn du zehn Millionen Euro auf dem Konto hättest, würdest du die fünfhundert Euro investieren?

00:11:45: Habe ich immer gesagt, ja, würde ich.

00:11:47: Ich würde es machen, ich würde es ausprobieren.

00:11:48: Ja, aber was ist, wenn der Meer nicht da wäre für dich, dann würde ich sagen, dann habe ich eine Erfahrung getätigt.

00:11:54: Dann ist das auch alles für mich in Ordnung.

00:11:56: Dann passt das auch für mich.

00:11:57: Und genauso ist es mit jeglicher Entscheidung, die du für dich triffst.

00:12:01: Du selber musst aus dem Hören, ich verstehe, ist diese Entscheidung für mich gerade relevant oder auch nicht.

00:12:06: Aber fang nicht an diese Entscheidung aus deiner lowen Frequency zu nehmen.

00:12:11: dort, wo du gerade im Graduaktor stehst, sondern mit dem da, wo du gerade hin möchtest.

00:12:15: Stell dir immer die Frage, würde ich jetzt immer noch so entscheiden, wenn ich keine Ahnung, zehn Millionen mehr hätte?

00:12:20: Würde ich so entscheiden, wenn ich eine gute Partnerin hätte?

00:12:22: Würde ich so entscheiden, wenn ich in Dubai leben würde?

00:12:25: Wisst ihr, was ich meine?

00:12:26: Denk immer schon da mit deiner Zielfunktion darüber über deinen Entscheidungen.

00:12:30: Jetzt kommt der Punkt.

00:12:32: Hab ich gemacht, das hat jeder gemacht hier von euch.

00:12:34: Und psychologisch ist es im Prinzip, wir überschätzen, wie sehr einzelne Ereignisse unser Leben verändern und unterschätzen, wie sehr kleine konsequente Entscheidungen über Jahre alles umformen.

00:12:49: Und dann gibt es auch so einen englischen Begriff, ich könnte euch das gleich nochmal raussuchen, aber auch da, ich nehme das immer nur so auf Deutsch an und dann verstehe ich das auch, das heißt also einfach nochmal auf Deutsch übermittelt.

00:12:59: Wir da draußen oder wir selber unterschätzen halt einfach, wie wichtig es ist, selbst kleine Entscheidungen mit Bedacht zu treffen, nicht darüber drei Tage zu schlafen.

00:13:10: sondern diese mit Bedacht zu machen, weil du entscheidest selber.

00:13:12: Wenn du morgens aufstehst um sieben Uhr und erst mal dein Handy nimmst, ist das eine Entscheidung, die dich dein Leben prägen wird.

00:13:18: Wenn du eine Entscheidung tätig sind in deinem Leben, denn nicht in den Bitt könntest du investieren, dann werde ich das deinem ganzen Leben prägen.

00:13:24: Wenn deine Entscheidung dahinter auch ist, dass du sagst, ach ich bin der Coolste, ich bin der Beste und die Leute da draußen brauchen wir auch nicht zu erzählen, ist das bewusst eine Entscheidung.

00:13:31: Wenn du entscheidest und sagst, spiritualität, gesetzte Anziehung, Frequenz ist für mich Bullshit, wird das dein ganzes Leben umformen über Jahre.

00:13:39: Bedeutet also auch, der eine oder andere sagt, ach, es ist auch nur eine kleine Entscheidung, Christian.

00:13:43: Warum diskutieren wir denn jetzt über diese kleine Entscheidung?

00:13:45: Und ich sage, du verlierst dich gerade aus dem Aspekt.

00:13:48: Ich sage jetzt in dem Moment, ist es eine kleine Entscheidung.

00:13:50: Ich sage aber, wenn du dich heute so entscheidest und diese Entscheidung nicht gerecht bist, dann wird das in zehn Jahren alles dein ganzes Leben unperformen.

00:13:57: Ich sage und wahrscheinlich auch ins negative, ich sage außer du bist glücklich so, wie du jetzt gerade bist.

00:14:02: Was ich noch sagen könnte, du bist heute genau da, wo deine Entscheidung dich hingebracht hat.

00:14:09: Gefällt dir nicht, wo du bist, dein gefällt dir nicht, wie du entschieden hast.

00:14:15: Wichtig.

00:14:16: Also, wenn du jetzt in diesem Moment jetzt gerade stehst und du bist gerade mit der Arbeit unzufrieden, das heißt, dein gefällt dir nicht, wie du dich damals entschieden hast.

00:14:24: Nicht dein Arbeitgeber.

00:14:26: Ja, nicht deine Arbeitskollegen oder ähnliches, sondern du hast dich dafür bewusst entschieden, diese Entscheidung zu treffen.

00:14:32: Und ich möchte hier einfach noch mal wirklich darauf eingehen, warum diese Entscheidung auch so wichtig ist.

00:14:36: Bitte, bitte, bitte.

00:14:38: Denkt niemals dran, dass Entscheidungen im Leben irgendwie was Banales sind.

00:14:41: Selbst stillschweigende Entscheidungen.

00:14:43: Denkt nicht, Christian, ich kann ja auch gar keine Entscheidung treffen und deswegen treffe ich sie auch nicht und deswegen ziehe ich mich immer auch raus aus den Gesprächen.

00:14:50: Selbst da.

00:14:51: Denke daran, wie wichtig diese Entscheidung ist für dich im Leben zu treffen.

00:14:55: Wenn du diese nicht triffst, dann geht dein Leben einfach an dir vorbei.

00:14:59: Weil du gar keine triffst.

00:15:00: Das heißt, dadurch, dass du gar keine triffst, hast du an deine Entscheidung getroffen.

00:15:05: Fakt.

00:15:06: Und dann ist der nächste Punkt.

00:15:07: Für viele sind diese Entscheidungen sehr, sehr schwer, diese zu treffen.

00:15:10: Und warum ist das immer so, dass Entscheidungen schwer fallen?

00:15:14: Angst vor Verlust.

00:15:15: Das ist immer so.

00:15:16: Wir haben mehr Angst, etwas zu verlieren, als Lust etwas zu gewinnen.

00:15:24: Da gibt es auch ein Riesenbuch darüber.

00:15:26: Das habe ich mir mal durchgelesen.

00:15:27: Das ist verrückt.

00:15:28: Du musst dir so vorstellen, wir Menschen sind so konzipiert, wir Roboter nenne ich uns dann in diesem Moment, dass wir vor Verlusten viel mehr Angst haben.

00:15:37: Und die Angst viel größer ist, mehr was zu verlieren, als die Lust.

00:15:41: Die Lust wirklich, etwas zu gewinnen.

00:15:43: Das ist auch der Grund, warum neunzig Prozent der Menschen da draußen einfach nur sagen, Christian, ich akzeptiere mein Leben so, wie es ist.

00:15:48: Einfach stumpf, einfach stupide, Arbeiterfamilie.

00:15:51: Und dann kommt ein Punkt, ich bin ja eh nicht für mehr gemacht.

00:15:54: Ich bin genau dafür gemacht, das war's auch.

00:15:55: Dann sage ich, Herr Herzlichen Glückwunsch, du kannst auch schon deinen Grab schaufeln.

00:15:58: Ich sage, wie groß bist du, eins, zwei, achtzig, mach, eins, neunzig.

00:16:01: Oder wie auch immer, ich sage, und dann kannst du dir das schon mal Kissen einbauen.

00:16:04: Das ist die Realität.

00:16:05: Das ist halt einfach so.

00:16:06: Das heißt, du musst selber wissen, in welche Richtung du hingehst.

00:16:10: Ja?

00:16:11: Und die Perfektionsfall ist auch eines der größten Gründe.

00:16:15: Ja?

00:16:15: Also, warum?

00:16:16: Warten auf einhundert Prozent Sicherheit.

00:16:19: Die wird es nie geben in deinem Scheißleben.

00:16:21: Sorry, mein Wördings, sorry, dass ich wohl gar spreche.

00:16:24: Das ist aber einfach so.

00:16:25: Diese hundertprozentige Sicherheit, die wir uns immer wünschen, jeder Mensch da draußen, die wird es für dich nicht geben.

00:16:32: Hundert Prozent Sicherheit gibt es in diesem Leben nicht.

00:16:35: Also du solltest, wenn du was erreicht möchtest, wenn du frei sein möchtest, musst du bereit sein, dieses Risiko einzugehen.

00:16:41: Ihr glaubt gar nicht, wie viele Gespräche ich rede, mit Menschen, die schon über Jahrzehnte konditioniert sind.

00:16:45: Ja, aber Sicherheit, aber ich weiß nicht.

00:16:46: Und hier und da, ich sag ja Bullshit, ich sag, da möchtest du auch dieses Leben nicht, was du mir erzählt hast.

00:16:50: Träume hier, träume da, jeder träume von uns, aber keiner ist bereit, diese Träume wirklich zu verwirklichen.

00:16:56: Ja, aber wegen der Sicherheit und ich hab Familie und so und so.

00:16:58: Ich sag das, was du gerade machst.

00:17:00: Ich sag, ist eigentlich der größte Paint-Punkt, dass du nicht mal bereit bist, dein Leben zu ändern.

00:17:04: Ich sag, wenn du deinen Kindern in die Augen schauen würdest, dann wüsstest du, dass nichts tun.

00:17:08: Noch mehr das größte Risiko ist für dich und deine Familie.

00:17:11: Hat er nicht gesagt.

00:17:12: Hab ich gesagt.

00:17:13: Sag ich immer wieder.

00:17:14: Sag ich immer wieder.

00:17:16: Du kannst nicht deinen Kindern in die Augen schauen, mir dann in die Augen gucken sein.

00:17:19: Ja, aber Christian, hast du Kinder?

00:17:20: Ich sag, nee, hab ich nicht.

00:17:21: Ja, aber ich hab ja auch Kids, ich hab dies und das.

00:17:23: Wenn du verstehen würdest, wie das ganze Leben läuft, der ganze Finanzsektor, dann wirst du das nicht zu.

00:17:28: das viel größere Risiko ist für dich und deine Familie.

00:17:30: Ist die Realität.

00:17:32: Also musst du bereit sein, mehr zu machen, wenn du möchtest.

00:17:35: Wenn du sagst nicht, alles gut.

00:17:37: Ich gehe ja davon aus, dass alle, die hier sitzen bereit sind, mehr zu erreichen.

00:17:40: Sonst würdet ihr auch nicht sitzen, sonst würdet ihr mir nicht zuhören, keine Ahnung was.

00:17:43: Jeder ist bereit, mehr in diesem Leben zu erlangen.

00:17:45: Deswegen rede ich auch so.

00:17:47: Einfach nur um diese Klarheit aufzubauen.

00:17:49: Und jetzt kommt der Punkt.

00:17:50: Perfektionsfall haben wir gehabt.

00:17:52: Alle warten auf hundert Prozent Sicherheit.

00:17:53: Jetzt kommt dieses soziale Urteil.

00:17:56: Wir wollen ja auch nicht, dass andere unsere Entscheidung kritisieren.

00:17:59: Also blauen bleiben wir einfach immer wieder in diesem grauen Niemandsland.

00:18:02: Das hatten wir letztes Mal auch schon, ja aber Christian, die kennen mich doch alle im Dorf und ich weiß nicht und weiß was ich, das juckt doch gar nicht.

00:18:09: Jeder wird immer deine Entscheidung kritisieren, egal was du machst, egal was du tust.

00:18:15: Jeder wird immer deine Entscheidung kritisieren, das ist genau so wie Leute sagen, ja aber hier, guck mal, Social Media, ich kann doch nicht einfach Videos machen, ich kann doch nicht Fotos machen.

00:18:23: Christian, ich kann dich doch nicht markieren, was denkt an meinen Umfeld?

00:18:26: Und ich sage dann, ich weiß, dass sie am Anfang alle lachen über dich.

00:18:30: Ich sag aber, die, die lachen, da sind auch nicht deine Freunde.

00:18:33: Die werden dich dann immer mal aufgeben und werden dir dann auch nicht mal in der Seite stehen, weil die dann auf einmal merken, dass du auf einmal ein ganz anderes Leben erreichst.

00:18:40: Aber was soll im schlimmsten Fall passieren, dass sie dich auslachen?

00:18:43: Was soll passieren?

00:18:44: Nichts passiert.

00:18:45: Und dann kommt wieder die Angst.

00:18:48: oder Beispiel jetzt zum Beispiel auch zu dieser Perfektionsfalle.

00:18:51: Jemand will zum Beispiel Business starten, aber wartet auf diese perfekte Idee.

00:18:55: Drei Jahre später, ihr glaubt gar nicht, wie viele Leute ich da schon erkannt habe, drei Jahre später steht der immer noch am gleichen Punkt, aber mit noch viel weniger Energie.

00:19:05: Und ich sage, oh, was ist geworden mit deiner Idee?

00:19:08: Ja, hier schwierig, da schwierig, hier Investition, dort, dort, die ist das, keine Ahnung, was nicht für Ausreden rausgesucht werden.

00:19:14: Und ich sage, hey, dort ist einfach nur nicht die Möglichkeit, einen Gas zu geben.

00:19:18: Und jetzt kommt der Punkt.

00:19:20: Und das ist auch immer sehr, sehr wichtig, was auch Entscheidungen angeht.

00:19:23: Wenn du versuchst, keinen Fehler zu machen, machst du den größten Fehler überhaupt.

00:19:30: Nämlich gar nichts.

00:19:32: Und das... Kannst du dir selber mal auf die Zunge schreiben oder aufs Blatt Papier, wenn du versuchst, gar keinen Fehler zu machen, machst du den größten Fehler überhaupt nämlich gar nichts.

00:19:42: Und das ist die wahre Realität.

00:19:44: Das ist der größte Fehler nicht zu machen.

00:19:47: Ich riehe auch nicht darüber zu sagen, ja Christian, mit dem Kopf durch die Wand, Scheiß auf Verlust und Auf geht's und Kolliteralschaden auf geht's.

00:19:54: Das kann funktionieren, kann aber auch sein, dass du dann wirklich richtig zurückfällst.

00:19:59: Mach trotzdem einen Plan.

00:20:00: Denk trotzdem nach, wo du hin möchtest.

00:20:02: macht das auch nicht einfach wie so ein Vollidiot, sondern schon richtig.

00:20:08: Aber das ist wichtig, dass man darauf einfach aufbaut.

00:20:12: Und jetzt kommen und jetzt kommt der wichtigste Punkt, weil ich auch gerade gesagt habe, wenn du nicht entscheidest, die Kosten von Nichtentscheidungen sind teilweise noch viel höher als von Entscheidungen.

00:20:23: Weil jetzt kommt der Punkt, den haben wir alle gleich, Zeit ist nicht neutral.

00:20:28: Sie arbeitet gegen dich, jegliche Uhrzeit arbeitet, jegliche in der Ruhe tickt bei jedem.

00:20:33: Tick, tack, tick, tack, tick, tack.

00:20:36: Irgendwann ist vorbei.

00:20:38: Und dann wisst ihr, wie viele Leute es gibt, kennt ihr diese Filme oder diese Dokumentationsfilme, wo dann auch Entscheidungen über zwanzig, dreißig Jahre lang einfach nur hinweggeschoben wurden.

00:20:50: Darüber wurde nicht geredet und dann liegen die alle im Sterbebett.

00:20:53: und dann wollen sie noch sagen, Toni, ich wollte dir noch sagen, du bist ein sehr guter Junge.

00:20:58: Ich liebe dich über alles.

00:21:00: Oder die Oma, die dann auf einmal irgendwie sagt, ja, ich wollte Ihnen noch sagen, die Entscheidung damals, die ich getätet habe, die würde ich am liebsten revidieren.

00:21:08: Ja, mach das doch direkt!

00:21:09: Warum dann immer kurz davor, bevor man dann in den Himmel geht oder wo auch immer?

00:21:14: Trefft auch sofort die Entscheidung, weil Zeit ist nicht neutral, die Arbeit ist immer gegen dich.

00:21:18: Und der psychologische Stress dahinter ist immer wichtig, offene Entscheidungen.

00:21:22: Jetzt kommt der Punkt.

00:21:23: Binden diese kognitive Ressourcen.

00:21:26: Also, du hast weniger Energie für Handeln, weil, du musst dir so vorstellen, die Entscheidung, die du nicht triffst und ich werde das abschließend gleich nochmal machen, frisst dir eigentlich sehr, sehr leise immer deine Energie, weil du diese Entscheidung nicht triffst, weil du sie nicht loswirst, weil du nicht bereit bist zu sagen, ja, ich mache es, nein, ich mache es nicht.

00:21:45: Und so verpasst du auch Chancen.

00:21:47: Möglichkeiten sind wie Türen.

00:21:50: Die meisten schließen sich von selbst, wenn du zu lange zögerst.

00:21:54: Du musst dir immer vorstellen, du hast eine Möglichkeit von fünf Türen.

00:21:57: Und es gibt so eine Geschichte von einem Chinesen und einem Hasen.

00:22:04: Und ich erzähle dir jetzt diese Geschichte.

00:22:06: Da geht der Hase zu diesem Chinesen und dann sagt er dann so, ja lieber Chinesen, ich gehe jetzt hier ein bisschen durch die Gegend und ja, ich weiß gar nicht, was ich machen soll.

00:22:15: Und dann sagt er, Chinesen, guck mal, geh mal weiter, da ist eine Elfe und die hat einen Wunsch für dich.

00:22:21: Aber wenn du möchtest, kann ich dir auch einen Wunsch erfüllen.

00:22:24: Und dann sagt der Hase so, ja, sag mir mal, welchen Wunsch du hast.

00:22:28: Oder was könntest du mir ermöglichen?

00:22:29: Dann sagt er im Schneese zu dem Hase, guck mal, ich könnte dir ermöglichen, dass du ein Leben lang finanziell frei bist.

00:22:36: Aber ich glaube, dass der andere, die den Wunsch ermöglichen könnte, dass du immer lieben könntest.

00:22:45: Und du kannst dich aber noch mal überlegen.

00:22:47: Dann sagt Hase, ja, ich überleg noch mal, ich gehe mal kurz zu der Frau.

00:22:52: Geht zu der Frau, die Frau sagt, du bist ja ... Ja, ich war grad bei dem Chinesen.

00:22:56: Die haben gesagt zu mir, hey, du hast die Möglichkeiten, Liebe zu geben, weil da kriege ich ja finanziell Unabhängigkeit.

00:23:02: Da sagt sie, ja, ja, ich hab die Möglichkeiten dir zu geben, dass, wenn du das möchtest, dass du alle lieben wirst und die werden dich lieben.

00:23:10: Möchtest du dich dafür entscheiden oder möchtest du noch zu dem Nächsten gehen?

00:23:14: Weil da haben wir dann jetzt noch mal den nächsten Chinesen, der kann dir wahrscheinlich auch noch mal was anderes wünschen.

00:23:20: Da sagt er so, ja.

00:23:21: Ich gehe mal gucken, ich gehe mal gucken und geht dann weiter.

00:23:24: Geht dann weiter zu der nächsten Person und dann sagt er, was hast du denn jetzt für mich zu machen und zu tun?

00:23:29: Und dann sagt er so, ja, dort ist ja die Möglichkeit entweder finanzielle Unabhängigkeit oder Firm und Ewig-Lieben.

00:23:35: Ich kann dir eine Sache bieten für immer Gesundheit.

00:23:39: Und er sagt der Hase so, ja okay, ich weiß nicht, ich muss mir das Ganze nochmal überlegen.

00:23:43: Ich gehe da nochmal durch die Gegend.

00:23:45: Dann sagt Jagi gerne mal weiter.

00:23:47: Dann geht er zu der nächsten Person und da ist wieder ein Chineser.

00:23:49: und dann sagt er, und welche Möglichkeit hast du für mich?

00:23:52: Und dann sagt er, hey du hast gerade drei Möglichkeiten, du hast dich für keine Möglichkeit entschieden.

00:23:56: Ich habe leider gar keine mehr für dich.

00:23:57: Das heißt, du hast gar keine Entscheidungen mehr.

00:24:00: Hündessens dieser Geschichte ist, dass Menschen immer mehr und immer immer mehr wollen oder auch hasen.

00:24:05: Nenn es, wie du es möchtest.

00:24:07: Und du musst halt einmal bereit sein, für dich deine Entscheidung treffen zu können.

00:24:10: Und genauso wie nicht davon auszugehen, verpasst dich die Chance oder diese Chance.

00:24:15: Seh das wie diese Möglichkeiten.

00:24:16: Die Möglichkeiten sind wie Türen.

00:24:18: Und du hast dann einfach nur fünf Türen.

00:24:20: Aber wenn du zu lange wartest, dann oder zu lange zögerst, dann schließt sich die Tür von alleine.

00:24:27: Automatisch Fakt.

00:24:28: Du kriegst diese Tür auch nicht mehr auf.

00:24:30: Diese Tür wird sich auch für dich nie mehr öffnen.

00:24:32: Also musst du bereit sein.

00:24:33: Du musst dir versuchen einzubranden, dass du bereit sein solltest, für dich jemals immer klare Entscheidungen zu treffen.

00:24:42: Ja, mach ich.

00:24:43: Nein, mach ich nicht.

00:24:44: Ja, tu ich.

00:24:45: Nein, tu ich nicht.

00:24:46: Also immer wieder, damit das durch ist.

00:24:49: Und zum Beispiel, es gibt auch eine Story, ein bekannter, der einen Trailings-Setup gehabt und einen Kapital.

00:24:54: Aber die Challenge nicht startete.

00:24:57: Er hat nie angefangen mit dieser Fremdkapital-Challenge.

00:25:01: Weil er immer gesagt hat, ich muss perfekt sein, ich muss das verstehen, ich muss machen, ich muss tun, aber der hat es verstanden.

00:25:07: Er hat nur selber sich gezögert.

00:25:09: Ein halbes Jahr später war das alles perfekt.

00:25:12: Marktumfeld war perfekt, keine Impulse mehr wirtschaftlich gesehen.

00:25:17: Ja, nichts, sondern es war perfekt, aber er war völlig raus.

00:25:19: Warum?

00:25:20: Selbstvertrauen weg, aber einfach nur noch weg.

00:25:23: Deswegen ist auch wichtig, dass man noch irgendwo ins Tun kommt.

00:25:27: Und so kannst du Entscheidungen treffen, die halt, macht dir einen Wertekompass.

00:25:32: Du kannst den Kompass aufmalen oder allgemein so einen Wertekompass und ... Weiß, was dir wichtiger ist als Komfort.

00:25:39: Du kannst dich nämlich selber entscheiden.

00:25:41: Was ist mir wichtiger als Komfort?

00:25:43: Und da schreibst du auf.

00:25:45: Du kannst dann zum Beispiel auch den Zeitfenster aufmachen.

00:25:47: Für zum Beispiel so Entscheidungen.

00:25:49: Dieses Zeitfenster könnte, sagen wir mal, zwölf bis zwanzig Stunden gehen.

00:25:54: Und dann könntest du für dich diese Entscheidung fixieren, falls du Problem hast mit Entscheidungen.

00:25:58: Und dann schiebst du dir auch immer raus aus diesem Kompass.

00:26:01: Weil jetzt kommt der.

00:26:02: Setzt dir selber ein Commitment.

00:26:04: für diese Entscheidungen entweder öffentlich oder auch schriftlich, weil... Soziale Bindung, manchmal auch psychologisch stärker wirkt, weil das wie so ein Verstärker ist.

00:26:16: Wenn du jetzt zum Beispiel die Kamera reinhältst, du hast eine Familiengruppe und sagst jetzt zu den Leuten, ja, ich entscheide mich jetzt, dass ich das und das und das nicht mehr mache.

00:26:23: Oder ich entscheide mich jetzt, dass ich in das Australien auswander.

00:26:26: Oder ich entscheide mich, dass ich jetzt ein Trailer werde.

00:26:29: Ich entscheide mich, emotionale Intelligenz aufzubauen.

00:26:33: Das kann als Verstärker wirken.

00:26:36: Und Entscheidungen.

00:26:38: sind der Staat.

00:26:40: Aber ohne das Werkzeug, das jede Entscheidung trägt, ist sie nur eine Absicht.

00:26:45: Und dieses Werkzeug, was ich dir geben möchte, heißt Disziplin.

00:26:50: Deswegen bin ich auch angefangen zu sagen, Disziplin schlägt alles, alles in diesem Leben.

00:26:55: Und irgendwann mal wird aus einer Routine eine Gewohnheit und du bist, willst dann auch nie mehr diese Gewohnheit missen.

00:27:02: Das ist alles das Allerallerwichtigste.

00:27:05: Und ich will dir am Ende nochmal mitgeben, auch zu diesem psychologischen Ungleichgewicht, durch diese Nichtentscheidungen.

00:27:12: Es gibt noch einen ganz klaren Aspekt, über den kaum keiner redet in Bezug auf Entscheidungen.

00:27:17: Und der ist für mich der brutalste von allen.

00:27:20: Wenn du Entscheidungen nicht triffst, bleibst du innerlich immer im Ungleichgewicht.

00:27:26: Du bist nie wirklich präsent, weil dein Kopf immer noch an offenen Baustellen klebt.

00:27:32: Das Unterbewusstsein ist so stark programmiert.

00:27:36: Das heißt, wenn du der Meinung bist, dass du diese Entscheidung aufschieben kannst, wenn du der Meinung bist, dass du diese Entscheidung nicht triffst, wirst du niemals in deiner persönlichen Identität so wahrgenommen von dir selbst.

00:27:49: Das heißt, du weißt selber, dass du dich belügst.

00:27:52: Dein Unterbewusstsein nimmt das mit und dein Kopf wird immer auf eine Baustelle haben.

00:27:58: Und das führt dazu, dass dein Leben komplett in Ungleichgewicht kommt.

00:28:04: Du kannst dir die Ausmaß eigentlich gar nicht vorstellen, weil Ungleichgewichtheit im Leben so viele negativen Aspekte mitbringt.

00:28:12: Dass du dann halt einfach wirklich nur noch das Gefühl hast, du bist unglücklich bzw.

00:28:16: du hast halt einfach das Glück nicht auf deiner Seite, das entsteht, wenn du nicht bereit bist, Entscheidungen in deinem Leben zu setzen.

00:28:25: Und der psychologische Hintergrund dahinter ist.

00:28:27: Offene Entscheidungen erzeugen kognitive Dissonanz.

00:28:31: Also dein Gehirn hält.

00:28:33: Jetzt kommt der Punkt, hör zu.

00:28:35: Dein Gehirn hält zwei widersprüchliche Zustände gleichzeitig.

00:28:39: Ich will X. Und ich entscheide nicht für X. Das funktioniert nicht.

00:28:45: Einerseits, willst du die Freiheit?

00:28:48: Kann sich aber nicht dafür entscheiden, wie du diese Freiheit erlangen möchtest, egal ob Trading Investition oder ähnliches.

00:28:55: Und das führt zu einem Mental Load.

00:28:58: Bedeutet, denn unter Bewusstsein denkt permanent drüber nach.

00:29:03: Auch wenn du bewusst gerade was anderes tust.

00:29:06: Du denkst die ganze Zeit drüber nach, auch wenn ich jetzt mit dir rede.

00:29:09: Oder ich bin mit der Frau, oder ich bin mit den Eltern, oder egal wie.

00:29:13: Du denkst die ganze Zeit unterbewusst nach, obwohl du bewusst die ganze Zeit was anderes tust.

00:29:17: Und dann wird dann jemand heißt so, hey, alles okay bei dir?

00:29:20: Wo bist du denn gerade?

00:29:21: Nein, nein, alles gut, alles gut.

00:29:23: Ich bin da.

00:29:23: Aber dein Unterbewusstsein denkt die ganze Zeit drüber nach.

00:29:26: Ergebnis.

00:29:26: Und jetzt kommt der Punkt.

00:29:27: Das ist nur wegen einer fucking Entscheidung.

00:29:30: Ergebnis ist Müdigkeit.

00:29:33: Du bist gereizt, du bist krank, du hast Hautausschläge, du hast allgemein so diese chronische Unzufriedenheit, ohne dass du klar benennen kannst, warum.

00:29:44: Weil dann schreibst du mir und sagst, aber Christian, ich schlafe doch acht Stunden, ich mach Sport, ich ernähre mich gesund.

00:29:51: Ja, aber du wirst ja, du triffst nie Entscheidungen deinem Leben.

00:29:54: Du schiebst immer diese Entscheidungen immer vorweg und deswegen wunderst du dich auch, warum du krank bist.

00:29:59: Genau daher, genau aus diesen Möglichkeiten.

00:30:02: Versteht ihr, was ich meine?

00:30:04: Und das Beispiel dahinter ist, ich kann den Beispiel, du willst dich zum Beispiel von deinem Partner trennen.

00:30:08: Geschäftspartner bzw.

00:30:09: Partner, egal was.

00:30:11: Aber schiebst du es die ganze Zeit raus.

00:30:13: Jedes Meeting wird schwerer.

00:30:15: Jedes Treffen wird schwerer.

00:30:17: Jedes Date wird schwerer.

00:30:18: Jede E-Mail stresst dich.

00:30:20: Weil du eigentlich schon raus bist, aber immer noch nicht gehandelt hast.

00:30:24: Immer diese Gespräche, manchmal unter Frauen unter Männern.

00:30:26: Ja, die Alte, der Alte geht mir auf und sagt, ich mache da auch einen Cut hinter.

00:30:30: Ein Jahr spät immer noch dasselbe.

00:30:31: Und wie sieht es aus?

00:30:32: Ja, ich musste das nochmal abwarten.

00:30:34: Es ist nicht so einfach.

00:30:35: Das hier, hier ist schwierig.

00:30:36: Das hier, aber du checkst eigentlich gar nicht, wie viel.

00:30:39: dich das ganze Stress und deine persönliche Identität so aus dem Ungleichgewicht holt.

00:30:44: Du musst dir so vorstellen, das ist wie so eine heimliche Zündbombe, die du die ganze Zeit immer weiter mit dem Schwarzpulver auffüllst, immer weiter, immer weiter, immer weiter, immer weiter und dann irgendwann kommt die Explosion.

00:30:55: Die Explosion ist schlimmer als wenn du nicht einmal sofort Zündes hinschmeißt.

00:30:58: Dann macht das einmal mal boom, yo, okay.

00:31:01: Aber Meiche können diese Riesenexplosion immer ganze Zeit mit dem Auffüll von dem Schwarzpulver, die können dann Meiche auch gar nicht mehr verkraften.

00:31:09: Also wenn du schon raus bist oder wenn du dich schon getrennt hast oder was weiß ich, dann mach es jetzt.

00:31:16: Oder du willst in Projekte einsteigen.

00:31:18: Entneuep, Trading, Investitionen, egal was Neues im Leben stattfindet, entscheidest dich aber nicht.

00:31:25: Donalysierst ewig, du guckst anderen zu, du verpasst Startzeitpunkte und am Ende frisst dich der Gedanke auf, hätte ich doch mal gemacht.

00:31:35: Gute Einstieg zum Beispiel bei Ethereum, gute Einstieg bei Bitcoin oder egal was.

00:31:39: und auf einmal sagst du dann auf einmal ja hätte ich mal gemacht aber ich habe ja immer noch so diesen Nachteil an diesem Verlust.

00:31:46: ich hängt ja immer noch mal.

00:31:47: und jetzt kommt der Punkt jede nicht getroffenen Entscheidung ist im Prinzip wie eine offene Wunde und dein Körper der kann nicht heilen so lange diese Wunde offen ist.

00:31:58: die wird immer weiter schlimmer die wird größer und die wird eitern und Entscheidungen sind, wie ein Pflaster abzieht.

00:32:06: Es tut kurz weh, aber danach beginnt die Heilung.

00:32:10: Ja, Daniel.

00:32:12: Kurze Frage, kennt ihr das?

00:32:14: In ca.

00:32:14: drei Wochen schaue ich es nicht mehr mehr als eineinhalb Stunden am Stück zu schlafen.

00:32:18: Ich werde ständig wach.

00:32:19: Ja.

00:32:20: Ich konnte wunderbar schlafen, immer.

00:32:23: Wirklich, wir haben mal in einer halben Stunde mal hier zwanzig Stunden, mal jede vierzig, und das ist mir einkommen.

00:32:27: Und dann so alle fünf, sechs, sieben Tage, klar, das ist jetzt mal, da schlafe ich halt so.

00:32:57: Ja, also, schau, guck mal.

00:32:59: Wichtig ist für mich eine Sache.

00:33:01: Schlaf ist eines der wichtigsten Faktoren.

00:33:03: Schlaf ist das A und O. Und ich würde jetzt hier auch nicht, deswegen habe ich auch gefragt, soll ich darauf eingehen oder nicht.

00:33:10: Aber das ist nicht mein Themenbereich, weil ich kein Arzt bin.

00:33:13: Aber Schlaf ist der Grundfall dafür alles.

00:33:15: Energie, Fokus und das Thema Entscheidungen, was wir gerade hatten.

00:33:19: Und wenn der Körper, der hier jetzt kam, seit zwei oder drei Wochen dieses Signal gibt, dann heißt das, das stimmt irgendwas nicht.

00:33:26: Und ich würde auch nicht raten, ich würde auch nicht drum probieren, sondern einfach direkt mal alles abklären lassen.

00:33:31: Du kannst Blutwirt checken.

00:33:33: Du kannst ins Schlafbau-Rabor reingehen, du kannst dich psychologisch mal analysieren, was sind deine Ziele, dann schranst du dir alles mal nieder sein, weil sonst, wenn du die Ursache nicht findest, wirst du dich immer im Kreis drehen.

00:33:46: Und für mich ist das, was du auch sagst und so, wie ich dich auch kurz kennengelernt habe, einfach nur so dieser psychologische Hinweis.

00:33:54: Manchmal hängt sowas auch einfach nur mit Stress oder änderem Druck zusammen.

00:33:57: Auch wenn man glaubt, man sei eigentlich tief und entspannt und es ist doch alles cool.

00:34:02: Der Körper merkt es als erstes, immer als erstes.

00:34:05: Egal ob körperlich oder mental.

00:34:07: Und der erste Schritt ist jetzt erstmal Ursache rausfinden und nicht einfach durchziehen.

00:34:11: Du bist gerade an einem anderen Punkt.

00:34:15: Und zu dem Thema gerade nochmal Entscheidungen.

00:34:17: Als ich gerade nochmal gesagt habe, das ist nochmal wichtig.

00:34:20: Jede nicht, du musst dir das wirklich vorstellen.

00:34:22: Mach dir das bildlich vor.

00:34:24: Jeden nicht.

00:34:25: Getroffene Entscheidung ist im Prinzip weh eine offene Wunde.

00:34:29: Erst ist sie klein, dann wird die größer, dann wird die größer, die eitert.

00:34:34: Da fangen dann an sich Bakterien zu bilden, weil den Körper, der kann sich nicht heilen, solange diese Wunde offen ist.

00:34:42: Und Entscheidungen zu treffen ist wie ein Pflaster abziehen.

00:34:46: Es tut kurz weh.

00:34:48: Aber danach beginnt die Heilung.

00:34:52: Vergiss das niemals.

00:34:53: Deswegen sei auch bereit, die Entscheidung dafür zu treffen.

00:34:57: Und wenn wir dann mal jetzt über Disziplin reden.

00:34:59: Disziplin vs.

00:35:00: Entscheidung ist für mich das selber.

00:35:03: Und hier ist das Ding.

00:35:04: Selbst wenn du dich entscheidest, brauchst du die Disziplin danach zu handeln.

00:35:10: Weil sonst ist es auch immer nur ein netter Gedanke.

00:35:12: Viele sagen ja auch immer, ich weiß Christoph, ok cool, ne mach ich.

00:35:16: Ja, klasse, ok super.

00:35:17: Toll, aber du hast die Disziplin gar nicht daran zu handeln.

00:35:21: Dann ist es nur ein netter Gedanke, weil Entscheidungen bringen dir Klarheit.

00:35:25: Disziplin bringt die Ergebnisse.

00:35:28: Und wir wollen ja nicht nur die Klarheit im Leben, Klarheitskorn, sondern wir wollen am Ende des Tages aber auch die Ergebnisse.

00:35:34: Und die Ergebnisse kommen nur mit der Disziplin.

00:35:37: Viele haben noch gar nicht die Klarheit.

00:35:38: Deswegen fahren wir erst mal an, die Klarheit zu verstehen.

00:35:40: Und dann bauen wir auf mit der Disziplin.

00:35:43: So, und jetzt kommt das Thema Disziplin.

00:35:45: Weil Disziplin Freiheit beginnt, wo Emotionen enden.

00:35:50: Für Disziplin haben wir keine Zeit für Emotionen, keine Zeit für ja, ja, also selbst das ist jetzt gerade nur eher Plumper ausgedrückt als alles andere, weil auch in der Disziplin darfst du lachen, Spaß haben, ja, und dich an dem Leben bereichern, ja, du darfst an dem Leben auch dran teilhaben.

00:36:08: Ich sage euch jetzt etwas, dass die meist noch auch nicht hören wollen.

00:36:12: Ohne Disziplin bist du Sklave deiner Emotion und Sklaven.

00:36:19: haben keine Wahlfreiheit.

00:36:21: Sie tun, was ihre Gefühle ihnen sagen und Gefühle sind schlechte Chefs.

00:36:28: Das heißt, du wirst immer wieder abhängig sein in der totalen Abhängigkeit wie ein Sklave, den du dir so vorstellen kannst.

00:36:35: Und ein Sklave hat nicht die Möglichkeit, über sein Leben zu entscheiden.

00:36:39: Ein Sklave hat nicht die komplette Wahlfreiheit und ein Sklave ist nicht einmal frei.

00:36:45: Das heißt also, wenn du deine Emotionen nicht unter Kontrolle hast.

00:36:48: Dann bist du in Sklave deiner Emotion.

00:36:51: Also krieg dich unter Kontrolle.

00:36:53: Ich kann mal ein Beispiel von mir geben.

00:36:56: Ich hab euch mal erzählt auch, es geht immer mal los und dann hier und da und dann jetzt nur ein Beispiel.

00:37:00: Jetzt fängst du an, jemanden zu lieben.

00:37:01: Und das bringt auch jemanden kurz.

00:37:03: Weißt du, wenn du diszipliniert warst, bringt dich das kurz mal in einem Moment des Wankens.

00:37:09: Weil du fängst dann auf einmal an Liebe wieder zuzulassen.

00:37:12: Du hast ja eigentlich einen Weg aufgebaut, deswegen sind auch manche Frauen und Männer ewig singen.

00:37:16: Die sagen dann noch zu mir nähe, Christian.

00:37:19: Ich hab keinen Partner.

00:37:21: Und ich höre dann nochmal zu und frag dann, wieso?

00:37:22: Ja, mit mir kommt eh keiner klar.

00:37:24: Und alleine bin ich auch glücklich und mach und tu.

00:37:26: Und ich sag dann am Ende des Tages, am Ende des Tages bist du trotzdem nervust, weil du es nicht hinkriegst, die Gefühle anzunehmen und diese Gefühle für dich zu strukturieren.

00:37:36: Deswegen ist es für manche dann noch einfacher, zu sagen, ich bleib alleine.

00:37:40: Scheiß drauf!

00:37:41: Ich brauch' ich kein Partner und ab und zu mal ein bisschen Papettgeschichten und dann fertig und dann ist das Ding auch für mich durch.

00:37:46: Aber im Grunde genommen zu neunzig Prozent.

00:37:48: die Menschen, die ich dort kennengelernt habe, sind trotzdem auf der einen Seite ihres Herzens in der Dunkelheit, gar nicht in der Freiheit.

00:37:56: Immer wieder.

00:37:57: Umso älter die sind, umso tiefer ich in die Gespräche reingehe, umso mehr kommt das hier raus.

00:38:01: Irgendwann sind die so abgestumpft, dass sie sagen, ey, guck mal, ich bin das ganze Leben damit klargekommen, jetzt brauche ich sowieso nicht mehr.

00:38:08: Aber die haben halt eine Sache nun nicht geschafft, in diesem Moment, wo das Feed-Spot war, einfach zu entscheiden, dass sie jetzt gerade durch diese Emotionen, durch diese Liebe, durch diese Anerkennung, durch diese Gefühle in den kompletten Umschwung gerade erst gekommen sind, sich dort wieder aufrecht zu erstellen.

00:38:22: Das ist eines der wichtigsten Faktoren, weil Emotionen... sich lieben lassen, Anerkennung lassen.

00:38:29: Wenn jeder tief die Augen zumacht, möchte das jeder von uns im Leben, jeder von uns.

00:38:33: Aber die Entscheidung dahin, die Disziplin dahin, die erfordert natürlich auch Kraft und Schmerz, die viele nicht aufbringen können.

00:38:42: Genauso wie bringt das auch vielen die Kraft nicht, dass die ihre Emotionen bereit sind zu triggern und doch so anzunehmen, wie sie sind.

00:38:50: Und Emotionen sind Wetter.

00:38:54: So könnt ihr euch das vorstellen.

00:38:55: Emotionen ist Sonne, Regen, Sturm, Windig, Erdbeben, Feuer.

00:39:03: Disziplin ist die Navigation.

00:39:06: Emotionen sind Wetter, Disziplin ist Navigation.

00:39:10: Und du navigierst dich mit deiner Disziplin durch die verschiedenen Wetterareale.

00:39:16: Und psychologisch ist es so, dass Gehirn sucht immer sofortige Belohnung, jederzeit, immer und auf jeden Moment.

00:39:25: und meidet Schmerz.

00:39:28: Und ohne Disziplin gewinnt immer der kurzfristige Kick immer wieder.

00:39:32: Du musst ja einfach so klar sein, dass dieser Dopaminkick dich dann irgendwann mal so eingenommen hat, dass du anfängst immer nach diesen kurzen Dopaminkicks zu dich entlang zongen.

00:39:44: Deswegen sind auch Süchte, Marihuna, Koks, Heroin so krasse Abhängigkeitsfaktoren Dass die Menschen da nicht mehr rauskommen, weil jetzt kommt der Punkt.

00:39:56: Wenn wir eine Nase koks ziehen, dann, ihr müsst euch so eine Skala vorstellen, so eine Glücksgefühlskala.

00:40:04: Dann hast du hundert MG-Punkte.

00:40:06: Wenn du was Tolles im Leben erhältst, also keiner und jemand bedankt sich jetzt bei mir und jemand macht oder jemand gibt mir irgendwie Feedback, dann ist das toll.

00:40:17: Und jetzt, das gibt mir zehn Punkte, zehn Glücksgefühlpunkte.

00:40:22: Bei Cokes ist es so, das gibt dir einhundert Punkte.

00:40:25: Diese einhundert Punkte sind so krass, die machen dich so frei und so Unabhängigkeit im Leben, dass das heftig ist.

00:40:32: Crystal Mav macht ein tausend dieser Glücksdopamin Punkte.

00:40:38: Und jetzt stell dir mal diese Kolleration vor.

00:40:41: Du hast dich selber nicht unter Kontrolle.

00:40:43: Du hast keine Disziplin.

00:40:45: Oder kommt jemand um die Ecke und gibt dir Crystal Mav?

00:40:47: Ich weiß gar nicht.

00:40:48: Raucht man das, nimmt man das, aber wie auch immer.

00:40:50: Wir rauchen das jetzt gemeinsam.

00:40:52: Ihr glaubt gar nicht, wie wir uns alle anpacken werden und lachen werden und machen werden und tun werden.

00:40:56: Jeder erinnert sich vielleicht mal, wenn er mal vielleicht auch so in der Technoparty war.

00:40:59: Weiß es nicht, wie es hier in der Runde ist.

00:41:01: In der letzten Runde auf einmal hat sich jeder geoutet und jeder hat davon mal schon irgendwie so eine Tablette geschockt und nicht so, okay, ich glaube, ich sollte das mal ausprobieren.

00:41:08: Aber da ist der Punkt.

00:41:11: dass jeder auch genau dasselbe übermittelt.

00:41:14: Jeder sagt, dieser Moment ist so krass, wenn du nicht diszipliniert bist und schwach bist im Leben, wirst du immer wieder zu dem Moment kommen.

00:41:20: Warum ermittel ich das?

00:41:23: Weil wenn wir anfangen immer nur diesen kurzfristigen Kick zu suchen, weil wir nicht diszipliniert sind, ist das ja auch der Punkt, warum Menschen mit diesem Gerätchen nur noch am Skrollen sind, weil das hier nicht denselben Effekt hat wie Coax, aber es gibt hier zwanzig Dopaminpunkte, zwanzig Glücksgefühlpunkte.

00:41:42: Immer wieder, wenn du am Skrollen bist, immer wieder Dopamin, Dopamin, Dopamin, Dopamin.

00:41:46: Das ist das, was wir als Menschen für Freiheit definieren.

00:41:51: Wir definieren diese Punkte als Freiheit, weil du dich in diesen Momenten einfach stark fürst, glücklich fürst, lachen kannst, Unabhängigkeit fürst und ähnliches.

00:42:01: Aber das ist eigentlich nur eine Illusion.

00:42:04: Das ist der Teufel mit einem Engelskostüm.

00:42:08: Und irgendwann mal kommst du da aber nicht mehr raus.

00:42:12: Und deswegen ist es so wichtig, auch strukturiert und diszipliniert zu sein, dass der Teufel dich nicht einnehmen kann.

00:42:18: Du musst dir oder solltest dir ein Schutzschild bauen, wenn du im Leben wirklich glücklich und unabhängig sein möchtest.

00:42:27: Bist ins Detail.

00:42:29: Du darfst dich davon nicht ablenken lassen.

00:42:31: Von niemanden und von niemanden und von gar nichts.

00:42:35: Und von keiner Sucht.

00:42:36: Von keinem Alkohol, von keinem Qualm, von keinem Möglichkeiten, weil du kannst das alles für dich selber definieren.

00:42:43: Wo du hin möchtest.

00:42:44: Weil glaubt mir, das bringt dir die Freiheit.

00:42:47: Du akzeptierst dich nur, aber du hast dich die Freiheit.

00:42:50: Das ist so in jeglicher Hinsicht.

00:42:53: Und deswegen kommen jetzt Emotionen versus Disziplin.

00:42:56: Weil.

00:42:57: Gefühle.

00:42:58: sind unzuverlässig.

00:43:00: Heute sind sie motiviert, morgen sind sie erschöpft, dann sind sie genervt, dann haben sie kein Bock mehr.

00:43:05: Disziplin heißt, handeln trotzdem, komme was wolle, du handelst.

00:43:12: Das ist wie der Athlet, der trainiert an Regentagen trotzdem, während neunzig Prozent seiner Konkurrenz auf der Couch liegt.

00:43:21: Und die härtesten Tage sind die wertvollsten Trainingstage in deinem Leben.

00:43:26: Das heißt, wenn du gerade diesen Moment hast, dass du sagst, boah, das ist heute anstrengend, aber du wirst heute trainieren.

00:43:32: Das werden die wertvollsten Trainingstage sein und du musst dir so vorstellen, dein Schutzschild wird geschmeidiger und stärker, so dass dir niemand das Schutzschild wegnehmen kann.

00:43:42: Der Teufel, den ich gerade für dich an die Wand gemalt habe, mit dem netten Engelskostüm.

00:43:47: Nur wenn du bereit bist, diese harten Tage durchzugehen, bist du auch bereit, Herausforderungen und Probleme in die Augen schauen zu können und dich dann von diesen lösen zu können.

00:43:57: In jeglicher Hinsicht.

00:43:58: Du musst dir das aber sagen.

00:44:00: Wenn es mal im Moment schwer ist, guck dich an in den Spiegel, geh rein in den Spiegel und sag, ich kriege dich, ich besiege dich.

00:44:07: Hol ihn dir und bekämpfe ihn.

00:44:10: Durch diese Disziplin, durch diese Entscheidung, dass du das machst.

00:44:14: Egal welches Thema bei dir ist.

00:44:16: Ob du Süßigkeiten bist, ob du eine Wampe hast, ob du raus, ob du trinkst oder nicht erfolgreich bist im Trading, weil du einfach undiszipliniert bist.

00:44:25: Da reflektierst du dich jetzt selber für dich alleine.

00:44:28: Da, wo du gerade dein Thema mit dir hast.

00:44:30: Aber so ist es in niedlicher Hinsicht.

00:44:32: Und das Paradox kommt jetzt, warum Disziplin Freiheit bringt.

00:44:35: Und das ist der ausschlaggebende Punkt.

00:44:37: Nichts schlägt Disziplin.

00:44:39: Der Paradox ist diese kurzfristige Einschränkung.

00:44:43: Es ist vielleicht in dich, in deinem Moment, aber Christian, du kannst mir doch nicht sagen, dass du glücklich bist und dass du lebst.

00:44:49: Bullshit, ich hab genauso gedacht.

00:44:51: Ich hab immer gedacht, dass die Leute, die dann dann immer so diszipliniert sind und dann immer ihr Essen abwägen.

00:44:56: Es gibt Grenzen, aber ich mach mal jetzt den größten Fall.

00:44:59: Ihr essen aufwiegend, gesund sich ernähren, zum Sport gehen, meditieren, beten, Bücher lesen.

00:45:06: Ich hab immer gedacht, die müssen doch total unglücklich sein.

00:45:10: Sie nehmen sich so viel Ballast auf, dass sie da noch gar nicht mehr diese Freiheit haben.

00:45:15: Aber das Paradox ist, dass diese kurzfristige Entscheidung, die du triffst, auf dreißig Dank für dich eine Gewohnheit wird und langfristig dir eine volle Wahlfreiheit gibt.

00:45:25: Weil dir das im Leben so ein Pushment gibt, dass du, ich kann es gar nicht in Worte klären.

00:45:30: Das ist einfach dieser Moment, wo du so diszipliniert bist, dass du seit zwei, drei Monaten die ganze Zeit machst und dann gehört es für dich mit dazu.

00:45:37: Das heißt, du fühlst dich sogar schlecht, wenn du es nicht tust.

00:45:41: Das gibt dir Freiheit und du hast dann auf einmal so wie schon gesagt, Davor triffst du Entscheidungen?

00:45:47: Oder musst du zum Beispiel deine Wäsche waschen?

00:45:48: Ich gebe mir ein Beispiel von mir.

00:45:50: Ich hatte Momente, da habe ich dann auch nicht die Entscheidung getroffen und war vielleicht undiszipliniert.

00:45:55: Ich habe zum Beispiel für Wäsche waschen und zusammenlegen und aufräumen am Tag eine Stunde gebraucht.

00:46:00: In den Momenten, als ich diszipliniert war und voll und fliegt, war gut Ernährung, gut geschlafen habe, meditiert habe, gebetet habe, habe ich die Wäsche innerhalb von fünfzehn Minuten erledigt.

00:46:10: Genau dieselbe Anzahl von Wäsche.

00:46:13: Nur als Beispiel.

00:46:15: Und dann kommen Leute zu mir und sagen, ja, aber Christian, ich hab ja auch die Zeit für die Weiterbildung.

00:46:19: Und ich kann mich auch nicht für mein Trading beschäftigen, weil das die Probleme und Herausforderungen sind in deinem Leben.

00:46:24: Ja, aber wir haben doch alle nur für zwei Stunden und so.

00:46:27: Ich sag, ich weiß, aber es ist nur eine Frage der Priorität.

00:46:29: Du kannst selber für dich entscheiden, in welche Richtung du hin möchtest und wie du dein Leben gestaltet.

00:46:34: Ich sag dir, wenn du in diesem Moment kommst, diszipliniert, alles in deinem Leben zu machen, wirst du wie ein Überflieger sein.

00:46:40: Kannst du auch sein wie Gott?

00:46:42: Du kannst dann selber deine Welt kreieren, weil du selber beständig läufst.

00:46:47: Und dir kein Unfucken zufügst.

00:46:50: Wie mit Drogen, Alkohol, schlechter Ernährung, was auch immer.

00:46:54: Schlechte Gedanken.

00:46:56: Alles ist Energie.

00:46:57: Egal ob in Form von Essen oder in Form von Gedanken.

00:47:01: Du entscheidest für dich.

00:47:02: Und deswegen auch zum Beispiel.

00:47:04: Ein Finanzbeispiel.

00:47:06: Wer diszipliniert, ein Sparplan hat, muss später nicht mehr wegen Geld Entscheidungen treffen, weil er hat danach die Wahl.

00:47:14: Das sehe ich bei den Leuten, die seit drei Jahren Sparplan haben.

00:47:16: Die haben vielleicht kein Trading hingekriegt.

00:47:18: Alles okay.

00:47:19: Ich frag danach, ist ein Sparplan, sagt er seit drei Jahren.

00:47:21: Ich sage, und, wie sieht es aus?

00:47:22: Er sagt, ja, ist gut.

00:47:23: Läuft gut.

00:47:25: Ich sage, und?

00:47:25: Er sagt, wenn das Ganze jetzt nochmal zehn Jahre weitergeht, dann passt das auch.

00:47:29: Er sagt, Ziel erreicht, sagt er finanziell ja.

00:47:31: Er sagt, hervorragend.

00:47:33: Körperbeispiel, weil ich gerade den einen und anderen sehe, der hier vielleicht Sport macht, Fitness macht.

00:47:38: Wer Disziplin beim Training hat, der kann körperlich fast alles machen, ohne sich zu verletzen.

00:47:45: Der wird dann auch nicht anfangen zu sagen, er hat mit Fünfzig hier, mit Sechzig da, wenn er keinen Obertraining gemacht hat, Handgelenke kaputt oder wie auch immer.

00:47:51: Aber ganz normal gesund, der kann mit seinem Körper alles machen.

00:47:55: Der kommt dann auch nicht und sagt, ja, ich komme kaum aus dem Auto raus.

00:47:58: Ich sage ja, kein Wunder, du hast ja auch nur Süßigkeiten in Tonnen gefressen.

00:48:00: Wie soll das rauskommen aus dem Auto?

00:48:03: Das ist Fakt.

00:48:04: Also wenn du deinen Körper, deinen Tempel unter Kontrolle hältst, dann kannst du auch im späten Leben alles machen.

00:48:09: Und dann wirst du nicht dann nochmal sagen, ja ich hab Rücken-Schmerzen, ja warum hast du Rückenschmerzen?

00:48:14: Und allgemein das Framing.

00:48:16: Und wenn du als Mann runter guckst und da nicht mehr siehst, dann weißt du, dass du ein Problem hast.

00:48:20: Das Fakt.

00:48:21: Ich wollte gerade noch ein Beispiel geben, aber ich muss immer aufpassen, wie viele Beispiele ich immer gebe.

00:48:26: Aber ich denke, ihr könnt mir folgen, dass das einfach nochmal anklopft, dass das auch bei dir anklopft, da wo du stehst.

00:48:31: Und jetzt kommt der Dings, der psychologische Faktor, warum Disziplin Freiheit bringt.

00:48:37: Selbstwirksamkeit steigt mit jeder erfüllten Verpflichtung.

00:48:41: Das ist der wahre Selbstvertrauensaufbau.

00:48:43: Wenn du dir was setzt und ich mach das bewusst und du setzt dir was, du reißt dieses Ziel, dann steigt dieser Moment mit jeder erfüllten Verpflichtung und das ist der wahre Selbstvertrauensaufbau.

00:48:54: Du wirst wie so ein super Gerät, du wirst wie so ein super Gott, du wirst wie so ein super Entscheider, weil du alles für dich machst und alles manage, egal ob von heute auf morgen.

00:49:05: Egal ob in einem Monat, egal ob in einem Jahr, aber wenn du diese Selbstwirksamkeit hast, steigt mit jeder erfüllten Verpflichtung dein wahrer Selbstwert, deine Identität, die du dir aufbaust.

00:49:17: Und die drei Feine der Disziplinen sind immer nur folgende.

00:49:20: Das ist Komfort, weil Gehirn will immer Status quo, Sicherheit und will keine Anstrengung, kein Wachstum.

00:49:26: Dann die Ablenkung, die Dopaminfalle von Social Media Serien, irgendwelchen Netflix-Dingern oder Spiele auf dem Handy.

00:49:36: Und dann das Selbstbelügen.

00:49:38: Ja, ich hole es morgen nach.

00:49:40: Auf Schiberitis, im Prinzip zu dieses Ja, ich schiebe das immer die ganze Zeit auf.

00:49:45: Beispielsweise Trader, der seinen Journal morgen ausfüllen will.

00:49:48: Und nach zwei Wochen fehlen ihm alle Daten.

00:49:51: Strategiefehler wiederholen sich.

00:49:52: Ja, ich weiß gar nicht mehr, wie ich das machen soll.

00:49:54: Ich war bei der Arbeit und da fangen wir wieder die Ausreden an.

00:49:56: Hör auf dich selbst zu belügen.

00:49:58: Mach es heute einfach.

00:50:00: Und glaub mir, dieser Tag fühlt sich geiler an.

00:50:03: Ich weg das immer wieder in Thema Ernährungen.

00:50:05: Ich hatte mal eine Zeit lang, da habe ich morgens, oder es ist jetzt wieder, aber ich hatte eine Zeit lang, da habe ich dann zum Beispiel nicht immer nur mittags oder abends gegessen.

00:50:15: Weil ich einfach keinen Appetit hatte, weil ich einfach nicht in meinem eigenen Mot war.

00:50:18: Wenn ich in meinem Mot war, Sport war, Emotionen, Mindset, Beziehungen, alles und Top war, dann bin ich morgens aufgestanden, Toilette, Meditation, Wasser trinken sofort.

00:50:30: Ich hatte Durst, ich wollte trinken.

00:50:32: Ich habe dann am Tag oder ich trink am Tag meine zweieinhalb Liter.

00:50:36: Bin ich aber immer in diesen abgefakten Modus gekommen, habe ich gerade mal einen halben Liter getrunken.

00:50:40: Ich habe immer gesagt, ich habe keinen Durst.

00:50:42: Mein Körper hat aber auch nie danach verlangt.

00:50:45: Ich kam ins Büro, ich hatte sofort Hunger, mein Magen hat gegrummelt.

00:50:48: Morgens direkt gegrummelt.

00:50:50: Ich habe direkt fünf Eier rein, bobbst du wie heute, let's go und weiter geht's.

00:50:55: Aber in dem Moment, wo es dir nicht gut geht, bin ich dann hingekommen, dachte euch, ich habe gar keinen Hunger.

00:50:59: Ja, ich habe auch gar keinen Appetit.

00:51:01: Und mein Magen hat auch nicht gegrummelt.

00:51:02: Was habe ich gemacht?

00:51:03: Ich habe immer nur abends gegessen.

00:51:04: Döner, Pizza, Fast Food, keine Ahnung.

00:51:07: Warum?

00:51:07: Weil man sich die Ausrede auch einfallen lassen.

00:51:09: Ja, ich habe ja auch gar keine Zeit.

00:51:10: Dann fahre ich lieber zum Dönermann, holen mir dann Döner, hab dann gegessen und alles ist gut.

00:51:14: Selbstbemidleidungs-Story.

00:51:16: Wie eine Wurst.

00:51:17: Weil du trotzdem die Möglichkeit hast, dir kurz mal fünf Eier in den Ofen zu schieben oder in den Ofen machen wir die ja nicht.

00:51:22: Aber ich hab da einen Air Fryer, mach ich die manchmal, oder kochentuch die dann auch acht Minuten und dann ist auch alles gut.

00:51:30: oder in die Pfanne.

00:51:31: Aber ich will dir nur dieses Beispiel geben, dass diese Selbstlügen, dass diese Disziplin dich dann auch selber in deine Realität schickt.

00:51:39: Das ist dann deine Realität.

00:51:41: Es ist einfach deine Realität und du nimmst das an, du akzeptierst das.

00:51:45: Aber das ist der fatalste Fehler, weil keiner dir in deinem Umfeld sagt, ja, du bist ja schon ein bisschen dick geworden oder undiszipliniert, weil die Person neben dir genauso ein Fraulerhund ist.

00:51:56: Wird bös gemeint, er lehnt nicht bös gemeint.

00:51:57: Ich weiß ja selber, wie es ist.

00:51:59: Und dann hängst du dir, dann hängst du dir, naja, nicht, dass du anfängst und du denkst, du hast nur das Recht, ich muss mich auch trennen von der Person.

00:52:04: Nein, das ist nicht der richtige Ansatz.

00:52:07: Der Ansatz fängt bei dir an und bei deinem Gegenüber.

00:52:10: Immer und immer wieder.

00:52:11: Darüber reden, sprechen.

00:52:13: Nicht immer dann hier, weil dann ein bisschen auch nicht besser, wenn du einfach sagst, hier komm mal, du liegst ja nur rum und so, ja du doch auch.

00:52:17: Hast du auch mitgemacht?

00:52:18: Das kann so eine Böse sein auf die Person, oder?

00:52:22: Ja, Christian, stimmt schon.

00:52:23: Ja, ich weiß.

00:52:24: Geht doch zusammen zum Sport.

00:52:26: Man muss das einfach nur verwirken, man muss das einfach nur mal aufmalen.

00:52:29: Und das ist wichtig.

00:52:31: Und dann ist auch immer wichtig, Block eisender Disziplin.

00:52:35: Ja, fünf Minuten regel.

00:52:36: Einfach jeden Tag.

00:52:38: Das ist der kleinste Schritt.

00:52:39: Fünf Minuten am Tag.

00:52:40: Jeder von uns hat fünfzehn Minuten.

00:52:42: Jeder von uns.

00:52:43: Egal was.

00:52:44: Also baust du diese kleine Regel auf.

00:52:47: Fünf bis fünfzehn Minuten hast du.

00:52:49: Dann machst du immer so eine unverhandelbare Regel.

00:52:52: Also der Aufbau einer eisenden Disziplin.

00:52:55: Du machst immer eine Regel, die ist unverhandelbar.

00:52:57: Ich mache meine Analyse jeden Morgen um acht Uhr.

00:53:00: Oder ich mache Liegestütze jeden Morgen direkt nach dem Aufstehen.

00:53:04: Ich mache Meditation fünf Minuten sofort jeden Morgen.

00:53:07: Ich mache Dankbarkeitssagen jeden Morgen fünf Minuten.

00:53:10: Und dann fängt man an Selbstkontrolletracking.

00:53:12: Fortschritt sichtbar machen.

00:53:14: Nach einer Woche unter hab ich es geschafft.

00:53:16: Keine Ahnung.

00:53:16: Dann hast du so einen Stundenplan.

00:53:20: Machst du Kreuze für das, was du machen möchtest?

00:53:23: Kreuzchen, Kreuzchen, Kreuzchen.

00:53:24: Glaub mir, du wirst dich so toll fühlen.

00:53:28: Belohnung erst nach der Erfüllung, nicht vorher.

00:53:31: Nimm dir deine Belohnungen.

00:53:32: Manche Belohnungen, ich habe jetzt wieder angefangen ein bisschen Zucker zu essen.

00:53:37: Ist immer gewesen und ich will es wieder einführen, weil ich fand dem Moment so cool, ist immer die Dattel.

00:53:41: Die haben mich richtig gefreut auf diese Dattel.

00:53:44: Richtig wahnsinnig, richtig cool.

00:53:46: Ich bin wieder angefangen, wieder Schokolade zu essen.

00:53:49: Denkt mir ja, so ein Bullshit wieder.

00:53:51: Reflektiere gerade mit euch.

00:53:53: Nicht den Maßnahme, ich habe sie gegessen.

00:53:55: Wenn ich Schokolade esse, denke ich, kommen Gummiteile, gehen auch Zuckers eh schon drin.

00:53:58: Von Gummiteilen fange ich an über Erdnüsse, von Erdnüsse über Chips.

00:54:02: Und dann fange ich an, die Gummiteile auf die Chips zu legen, danach die Erdnüsse drauf und dann Chips.

00:54:08: Geil ist das Gefühl ever, sag ich euch so wie es ist.

00:54:13: Genau, oder wie der Steffen gerade schreibt.

00:54:14: Das ist aber die bessere Variante.

00:54:17: Das ist die bessere Variante.

00:54:19: Datte mit Erdnuss muss.

00:54:20: Jetzt kommt aber das Problem.

00:54:21: Ich suche und jetzt ausrede, jetzt überleg mal wieder.

00:54:24: Selbst ich erwische mich.

00:54:26: Ich will Datteln haben, hatte die aus Dubai.

00:54:28: Dann habe ich hier wieder Datteln bekommen.

00:54:31: Und seitdem habe ich irgendwie nie wieder Datteln gefunden.

00:54:34: So richtige.

00:54:35: Aber war ich mal richtig proaktiv auf der Suche?

00:54:37: Nein, war ich nicht.

00:54:39: Ich hätte mich auch mal dreiß Minuten hinsetzen können.

00:54:41: Hätte mich mal hinsetzen können, jetzt sagen können, so, ich suche mir jetzt wieder die Datteln.

00:54:45: Weißt du, was ich meine?

00:54:47: Suchen uns nur ausreden.

00:54:48: Jetzt muss ich Dattelberge suchen.

00:54:51: Wo bin ich stehen geblieben?

00:54:52: Genau.

00:54:52: Aufbau dieser eisernen Disziplin.

00:54:55: Es ging um die Belohnung.

00:54:56: Und die Belohnung immer danach.

00:54:58: Und Entscheidungen.

00:54:59: Und jetzt kommt der Punkt.

00:55:00: Entscheidungen legen deinen Kurs fest.

00:55:02: Egal ob der finanzielle Kurs, der Bitcoin-Kurs oder was doch immer.

00:55:06: Und Disziplin ist das Schiff, das dich ans Ziel bringt.

00:55:11: Und da spielt es auch keine Rolle, wie das Wetter ist.

00:55:14: Das Wetter kann auch scheiße sein.

00:55:16: Das heißt, deine Entscheidungen, die legen den Kurs fest.

00:55:20: Egal ob du Richtung Norden.

00:55:21: oder Süden möchtest.

00:55:23: Und Disziplin ist das Schiff, was du um dich hast, das dich ans Ziel bringt, egal wie das Wetter ist.

00:55:31: Und du entscheidest, wie stark deine Disziplin ist.

00:55:34: Du entscheidest, ob du mit einem Tretboot fährst, ob du mit einem ordentlichen Holzboot fährst oder ob du mit so einem richtig gepanzerten Schiff fährst.

00:55:43: Das ist deine Entscheidung und du entscheidest das für dich selber und eigenständig.

00:55:49: Und dann wieder von vorne.

00:55:50: Und dann wieder von vorne.

00:55:53: Ja, manche Veränderungen oder manche Verarbeitungen, die sind nicht innerhalb von einer Woche dann, ne?

00:56:00: Auch nicht zwei Wochen, auch nicht einen Monat.

00:56:03: Also es ist immer davon abhängig, wie schwerwiegend das ist.

00:56:05: Manche Veränderungen können dann ich achre dauernd.

00:56:09: Das muss auch ein manchen Menschen bewusst sein, aber niemals als Ausrede nutzen.

00:56:13: Also ich will nochmal auf eine Sache eingehen.

00:56:16: auf Zweifel eingehen, also beispielsweise bei dem neuen Jobangebot oder höhere Position, woher das kommt und wie man es beseitigen kann, das ist eigentlich so die Frage dahinter.

00:56:25: Und hier wird mir auch geschrieben, hey, guck mal, seitdem ich die Information einfach bei mir trage, es ist ja egal, es ist mal welche Art von Information sage und täglich sage, dass ich mit mehr Geld rumlaufe in der Tasche und dass es mir besser geht, dann kommen diese Ergebnisse oder diese Ereignisse automatisch.

00:56:42: Ja, und dann kommen wir auf einmal mehr Geld oder es kommen dann auf einmal irgendwie Jobangebote oder weißt du es ich.

00:56:47: Und wo diese Zweifel herkommen, das ist halt immer wieder dieser normale Mechanismus.

00:56:53: Also der Schutzmechanismus, das Gehirn ist es ja, Neues gleich potenziell gefährlich.

00:56:58: Es ist immer so.

00:56:59: Alles, was in deinem Leben vorkommt, ist immer wirklich das Potenzial, dass das gefährlich ist.

00:57:04: Und dein Unterbewusstsein checkt, dann folgendes, aha, höhere Position, mehr Verantwortung.

00:57:12: Risiko vom Scheiter und es fängt da schon an und jeder kennt es ja.

00:57:18: und was denkt der und was könnte hier passieren?

00:57:20: und was kann da passieren?

00:57:21: alles was du dir sowieso in deinem Kopf ausmalst spielt gar keine Rolle weil es alles immer nur Dinge sind von denen du ja auch gar keine Ahnung hast.

00:57:30: das heißt du machst über Dinge Gedanken die du eh nicht beeinflussen kannst.

00:57:35: und jetzt kommt auch noch den Punkt Du hast doch ein altes Selbstbild von dir.

00:57:40: Wenn dein Selbstbild, dein eigenes, deine eigene persönliche Identity noch nicht auf den Level ist.

00:57:46: Ich bin diese Position und das nicht fühlt.

00:57:50: Und auch nicht dahinter steht.

00:57:52: Fühlt es sich nur wie eine Rolle an, die nicht zu dir passt.

00:57:57: Weil du mit deinem alten Selbstbild als alter Arbeiter noch, weil du ja noch nicht diese Führungsposition hast.

00:58:04: Immer noch denkst, das passt nicht zu dir.

00:58:07: Und jetzt kommt auch nochmal die vergangenen Erfahrungen und die Konditionierungen.

00:58:11: Vielleicht gab es ja in der Vergangenheit Stress oder Burnout oder Kritik in den ähnlichen Situationen.

00:58:18: Oder der Chef hat immer gesagt, die Position ist so stressig.

00:58:21: Ich habe das hier mal erlebt.

00:58:22: Oh nein, ich kann die Position nicht machen, weil die ist ja total stressig.

00:58:26: Und ich habe dann nur gesagt, wer hat sich diese Position aufgebaut, dass das stressig ist.

00:58:31: Das heißt, es ist die vergangenen Erfahrungen und die Konditionierung dahinter.

00:58:35: Und das Unterbewusstsein verknüpft höhere Position mit Schmerz automatisch.

00:58:41: Und jetzt kommt der Punkt.

00:58:43: Das ist auch nach dieses eine Syndrome.

00:58:45: Du misst dich an einem kompletten idealisierten Bild dieser Rolle an und blendest dann auf einmal komplett deine eigene Kompetenz aus.

00:58:55: Das heißt, du denkst ja... Kann das machen?

00:58:57: Kann das tun?

00:58:58: Und die Rolle ist immer so und so und so.

00:59:00: Und dann auf einmal, weil man so tief in Gedanken ist.

00:59:02: Deswegen sage ich euch immer, achte auf deine Gedanken.

00:59:05: Blendet man dann auf einmal die eigene Kompetenz aus.

00:59:08: Sofort.

00:59:09: Direkt.

00:59:09: Von heute auf morgen.

00:59:10: Und ich will dir halt einfach nur sagen, mach das nicht.

00:59:13: Tu das nicht.

00:59:15: Und wie du das auflösen könntest in dieser Praxis des Folgendes.

00:59:18: Du machst an, Rückwärtstechnik zu denken.

00:59:22: Also stell dir vor.

00:59:23: Stell dir vor, es ist ein Jahr später und du hast den Job jetzt angenommen.

00:59:28: Du bist jetzt schon da.

00:59:29: Welche drei positiven Veränderungen sind in deinem Leben passiert?

00:59:34: Und das festigt den Nutzen in den Kopf.

00:59:36: Das heißt auch ich, wenn ich irgendetwas habe, ich entstehe vor einer Entscheidung, dann stelle ich mir auch die Frage, Christian, wenn du aber jetzt schon an dieser Position wärst, wie würdest du in dieser Position entscheiden?

00:59:47: Im Unternehmerchen sagt man, wo stehst du jetzt?

00:59:51: Und jetzt mach mal zehn.

00:59:55: Und jetzt schreibt ihr deinen Fahrplan auf.

00:59:57: Versteht ihr, was ich mache?

00:59:59: So mache ich es auch.

01:00:00: Auch genauso mit dem Mandling, mit der Weiterbildung.

01:00:02: Ja, ich habe aber nur viertausend Menschen betreut.

01:00:05: Jetzt machen wir mal zehn.

01:00:06: Aha, vierzigtausend.

01:00:07: Wie würdest du dann entscheiden?

01:00:08: Mach ich.

01:00:10: Dann, was du nochmalen kannst.

01:00:12: Sicherheitsanker setzen.

01:00:13: Also, statt ganz oder gar nicht, kann man für sich, weil das bin ich eher, ja, ganz oder gar nicht, kann man sich eine Exit-Strategie festlegen.

01:00:25: Wenn es nach sechs Monaten nicht passt, habe ich Plan B. Das beruhigt das Nervensystem, wenn man ehrlich ist.

01:00:33: Ich mag das aber nicht.

01:00:34: Ich kann das nicht.

01:00:35: Was für Plan B, man?

01:00:36: Es gibt nur einen Plan B und dann nimmt man lang.

01:00:39: Ich bin auch ein bisschen radikaler.

01:00:41: Also, ich gibt es gar einen Plan B. Was soll ich darüber nachdenken?

01:00:44: Sollte noch Plan C aufmalen oder was?

01:00:46: Plan B und Plan A. Das Nervensystem beruhigt sich, wenn man wirklich sagt, guck mal, ich habe einen Plan B. Ich kenne das auch von mir damals und hier und da.

01:00:54: Ich habe mir barman dann irgendwann mal so einen Fell angefressen, dass ich gesagt habe, Junge, was für Plan B, Mann.

01:01:00: In diesem Leben gibt es kein Plan B. Wenn ich an gesetzte Anziehung glaube, dann gibt es kein Plan B. Wenn ich weiß, dass alles gesetzte Anziehung ist, alles ist Energie, dann gibt es nur Plan A. Wenn ich wirklich darauf vertraue zu einhundert Prozent und weiß, ey, wenn ich nur einmal dran zweifle, dann werde ich auch scheitern, also scheitere ich nicht dran.

01:01:19: Also ist Plan B, danke Plan A. Junge, Junge, heute läuft es aber richtig an die.

01:01:25: Versteht ihr?

01:01:26: Wichtig.

01:01:27: Und dann setzt man auch automatisch alles daran.

01:01:30: Automatisch, untermbewusst.

01:01:31: Die ganze Zeit immer wieder und immer wieder und immer wieder.

01:01:33: Du hast egal keine andere Wahl.

01:01:35: Aber vorsichtiger mal für die noch nicht zu ganz harten hier unter uns.

01:01:40: Ja, wenn ich das mal so ein bisschen salopp sagen darf, alles gut, setzt den Plan B, aber mit dem Ziel, hey, wenn es in sechs Monaten nicht so weit ist, dann bam, bam, bam, bam.

01:01:49: Beruhigt das Nervensystem in dem Moment vor allem, wenn du eh so viel, so, ich sag mal, durcheinander bist oder viel immer stressig bis im Leben oder was auch immer.

01:01:58: Das ist alles gut, das ist ja deine Konditionierung, kannst du ja nicht von heute auf morgen ändern, richtig?

01:02:01: Ist das schlimm?

01:02:02: Nein.

01:02:03: Alles gut, musst dich nur selber kennen.

01:02:04: Das ist das Wichtigste.

01:02:06: Dann mach mal einen Selbstbildupgrade von dir.

01:02:10: Jeden Tag, einem ist zwei Minuten nicht in dieser Position machen.

01:02:13: Ich bin bereits da, Perspektive denken.

01:02:16: Wirklich.

01:02:17: Musste das auch mal von anderen Menschen lernen, weil ich da dann immer so realist war und dann immer gecheckt habe, was machen die?

01:02:23: Setz dich mal hin und dann denkst du dir einfach mal, wie sprichst du, wenn du schon in der Position bist?

01:02:29: Wie siehst du aus?

01:02:30: Wie ist deine Kleidung?

01:02:32: Wie gehst du durch die Gegend?

01:02:33: Wie hältst du deine Arme?

01:02:35: Wie sagst du guten Tag?

01:02:36: Wie guckst du die Menschen in den Augen?

01:02:39: Wie benimmst du dich?

01:02:41: Wie schaust du den Menschen auch bewusst in den Augen?

01:02:45: Oder redest du immer so mit denen?

01:02:46: Oder guckst du dir auch ganz klar und sagst, hey, guten Tag.

01:02:50: Ich bin hier der neue Manager.

01:02:52: Freut mich, sie kennenzulernen, Frau Müller.

01:02:53: Ich habe schon viel über sie gehört.

01:02:55: Oder, hallo, Frau Müller.

01:02:56: Also, ich bin der neue Manager.

01:02:57: Ich bin eigentlich auch erst, ich bin eigentlich auch erst, ich bin eigentlich auch erst, ich bin eigentlich erst, ich bin eigentlich erst, ich bin eigentlich erst, ich bin eigentlich erst, ich bin eigentlich erst, ich bin eigentlich erst, ich bin eigentlich erst, ich bin eigentlich erst, ich bin eigentlich erst, ich bin eigentlich erst, ich bin eigentlich erst, ich bin eigentlich erst, ich bin eigentlich erst, ich bin eigentlich erst, ich bin eigentlich erst, ich bin eigentlich erst, ich bin eigentlich erst, ich bin eigentlich erst, ich bin eigentlich erst, ich bin eigentlich erst, ich bin eigentlich erst, ich bin eigentlich erst, ich bin eigentlich.

01:03:12: Entscheide für dich.

01:03:12: Wie möchtest du artikulieren?

01:03:13: Wie möchtest du dich sehen?

01:03:14: Kommst du mit einem T-Shirt?

01:03:14: Oder hast du einen Anzug?

01:03:15: Selbstbild?

01:03:16: Bist du schön gekleidet?

01:03:18: Handel jetzt.

01:03:19: Schon so wie in dieser Rolle.

01:03:21: Gönn dir mal fünf Minuten am Tag.

01:03:23: Mach das mal, mach das mal bewusst.

01:03:25: Das habe ich wirklich auch gemacht damals.

01:03:27: Das mache ich immer noch.

01:03:29: Ich will Arenen füllen mit dreißigtausend Menschen.

01:03:32: Meinst du, da würde ich dann anfangen und zu sagen, oh, ja, Christian, also dreißtausend Menschen hatte ich noch nie und so.

01:03:37: Ich fühle das.

01:03:39: Das sind ja alles Menschen, die wollen lernen, die wollen das Wissen haben.

01:03:42: Ich gehe da drauf.

01:03:44: Wisst ihr, was ich meine?

01:03:45: Und das ist auch keine Abgehobenheit, sondern das ist einfach nur die Realität in deiner Person, in deiner Rolle.

01:03:51: Das ist genau wie bei einem Date, wenn du dann denkst, oh, was denkt er von mir?

01:03:54: oder was denkt die von mir?

01:03:55: Und meine schiefe Nase oder mein Bart?

01:03:57: Nein, mein Bart sieht super schön aus.

01:04:00: Den mache ich nochmal richtig fresh.

01:04:02: Ich mache mir meine Ahre, gehe selbst für Wurst raus, setze das beste Parfüm auf, aber es darf nicht abgehoben werden.

01:04:08: Versteht ihr?

01:04:09: Es gibt viele Leute, die machen das.

01:04:11: Die haben sich wirklich einen Fell angefressen, aber das passt dann nicht zum Kontrast.

01:04:16: Also ich finde das auch manchmal sehr stark bei Männern.

01:04:19: Die sind dann manchmal schon Fünfzig, Sechzig.

01:04:20: Die haben sich echt schon viel angehoren von diesem Fell.

01:04:23: Und ich denke mir dann auch, komm ruhig runter, sag ich.

01:04:25: Alles gut, du brauchst nicht da oben hängen.

01:04:27: Schwanzvergleich können wir Warners machen.

01:04:30: Es kommt ja dann auch immer mit dazu.

01:04:32: So auch immer nur in einem gewissen Rahmen.

01:04:34: und darauf dann aufbauen.

01:04:35: Also mach mal dieses Selbstbild Upgrade, dass du dann halt einfach mal ein Selbstbild Upgrade für dich machst, wie du dich dort entlangkangest.

01:04:45: Das ist mir dann einfach nochmal wichtig, dass du einmal nochmal darauf aufbauen kannst.

01:04:49: Was du noch machen könntest, sind Fakten gegen Gefühle.

01:04:53: Also man kann dann im Prinzip so eine Liste machen mit bisherigen Erfolgen.

01:04:57: Und die Kompetenzen, die man hat.

01:04:59: Und dein Unterbewusstsein reagiert stark auf harte Beweise.

01:05:02: Das ist so.

01:05:03: Vor allem, wenn sie schriftlich niederliegen.

01:05:05: Mal aufschreiben die Liste.

01:05:07: Deswegen sagen wir auch immer bei uns im Mentor, wer schreibt, der bleibt.

01:05:09: Wir können das auch alles mit PDF-Dateien machen.

01:05:12: Wir können auch alles delivern.

01:05:13: Wir können es einfacher machen.

01:05:14: Wir hatten jetzt wieder vor zwei Monaten dieses Gespräch.

01:05:17: Komm her, wir definieren alles, weil mit KI-Gedöns kannst du jetzt alle Videos nehmen.

01:05:22: Du kannst das zusammenfassen und schriftlich übermitteln.

01:05:24: Und dann hat jeder eine PDF-Datei.

01:05:27: Ich habe aber gesagt, nein, machen wir nicht.

01:05:29: Also wenn ihr euch beschwert, dann schreibt meinen Namen bitte hin.

01:05:31: Ich habe gesagt, nein, tun wir nicht.

01:05:33: Ich sage, weil dann kommen wir wieder in den Moment.

01:05:34: Ich sage, wir bringen Ihnen schon vieles immer auf den goldenen Tablett.

01:05:38: Ich sage, aber wenn wir dann anfangen, dann noch PDF-Dateien zu ermöglichen.

01:05:42: Ich sage, dann fängt keiner an mehr von denen zu schreiben.

01:05:44: Ich sage, was passiert?

01:05:45: Ich sage, habt ihr mir noch gehört?

01:05:46: Ich sage, was würdest du machen?

01:05:48: Und dann sagt er so zu mir, ja, ich würde es ausdrucken und ich würde mir jetzt in den Ordner packen.

01:05:53: Ich sag, glaubst du mir, wie viele Orte ich noch von damals von meinen Weiterbildungen hatte?

01:05:57: Ich sag, meinst du, ich hab einmal danach nachgeguckt, wo die mir die PDF-Datei gegeben haben?

01:06:01: Gucken die mal und sagen, nee, Christian, ich auch nicht.

01:06:03: Ich sag, ich bin genau einer von denen.

01:06:04: Ich sag, ich drück aus, ich hab manchmal markiert, ich hab nie wieder mir angeguckt.

01:06:08: Ich sag, aber wenn du mitschreibst, das bleibt automatisch im Kopf hängen.

01:06:11: Ich sag, also soll nie mitschreiben.

01:06:13: Argumentation gewonnen.

01:06:14: Passt.

01:06:15: Wir drücken es doch nicht mehr aus, wir schügen es doch nicht hinzu.

01:06:17: Das wäre ja für uns ein Klick.

01:06:19: Ein ganzes Tag, jemanden hinsetzen, alle Videos transkribieren.

01:06:22: Schöne Zusammenfassung.

01:06:23: Richtig geil.

01:06:24: Schön geil.

01:06:25: Alles aussortiert.

01:06:26: Aber der Lernerfolg ist nicht mehr da.

01:06:28: Christian, du bist aber gemein, hat er gesagt.

01:06:30: Ich sage ja wie gemein.

01:06:31: Ich sage, lieber soll die Lerner sein, ein bisschen Kopf anstrengend.

01:06:33: Ich sage anstrengend, sich alles nur Dings rauszuziehen.

01:06:37: Darauf aufbauen.

01:06:38: Und dann nochmal, was man nochmal könnte, körperlich.

01:06:42: Das körperlich verankern.

01:06:43: Das gehen dahinter.

01:06:45: Also vor wichtigen Entscheidungen.

01:06:47: bewusst in den Körper gehen.

01:06:49: Deswegen mache ich auch gerne Chigong, körperliche Meditation, tiefer Atmung, Schultern zurück, zwei Minuten hoch, füße Schaltung und los.

01:07:04: Bup!

01:07:05: Und dann marschieren wir.

01:07:07: Und dann gehen wir.

01:07:08: Und dann gehen wir und treffen diese Entscheidung.

01:07:10: Klar, kommst du dann nach da hin und sagst so, also ich wollte den Job annehmen, mach dich nicht zum Affen.

01:07:16: Aber spür das nur für dich.

01:07:17: Kommst du rein, sagst du.

01:07:18: Du sagst ja, ich bin mir dessen Entscheidung bewusst.

01:07:22: Ich habe da nochmal für mich reflektiert und diese Entscheidung wird auch vieles in meinem Leben verändern und ich muss Ihnen auch ganz ehrlich sagen, ich habe auch immer auf diese Entscheidung gehofft und gewartet.

01:07:31: Deswegen verzeihen Sie auch nochmal, dass ich mir einen Tag Auszeit nehmen musste.

01:07:34: Ich musste nochmal reflektieren, weil wenn ich eine Entscheidung annehme in diesem Leben, damit voll im Commitment und ich bin jetzt hier um sagen zu können, ich bin zu ein hundert Prozent committed zu dieser neuen Führungsposition.

01:07:46: Der Typ da soll dir jetzt mal nein sagen.

01:07:49: Und das ist nur kurz, das ist nur ne Minute, nicht mal.

01:07:51: Zwei Sekunden.

01:07:52: Der soll jetzt mal zu dir sagen, ne, ich glaube machen wir nicht.

01:07:55: So kommst du da hin?

01:07:57: Dann stell dir den Nummer eins, zwei Fragen, weil manche Schätzen richtig gut, ne?

01:07:59: Dann musst du da ein Dipp weiterdelivern, sagst du, ich weiß.

01:08:03: Auch diese Faktoren bin ich schon durchgegangen.

01:08:05: Positiv so wie auch negativ.

01:08:06: Und ich muss Ihnen ganz gerne sagen, auch auf meiner schriftlichen Definition waren die positiven Aspekte viel höher als die negativen.

01:08:14: Und deswegen bin ich auch zu dem Entschluss gekommen, dass ich das mache.

01:08:17: Vielleicht sieht das auch nicht so aus, aber ich habe mir die letzten Stunden nur darüber Gedanken gemacht.

01:08:22: Und ich bin ja ganz ehrlich, ich komme aus dem Gründchen nicht mehr raus und würde gerne diesen Job machen.

01:08:32: Und auf geht's.

01:08:32: Und du hast eine ganz andere Rolle und definierst dich ganz anders und bist da total in deinem Film.

01:08:38: Und danach, du kannst auch Händeschwitzen haben, wie du willst.

01:08:40: Denk nur dran, die geben da meistens die Hände.

01:08:42: Das musst du trainieren.

01:08:43: Solltest du trainieren.

01:08:44: Dann kannst du auch nehmen, mal ein bisschen Reh in deine Hand abwischen, weil du weißt, gleich gibt der Typ dir die Hand.

01:08:49: Und dann zack, gibst du ihm die Hand.

01:08:51: Das machen auch viele.

01:08:52: Ich mach das zum Beispiel gerne, weil ich weiß, wie ich mich damals gefühlt habe.

01:08:56: Ich hab geredet wie ein Meister.

01:08:58: Aber mein Körper hat immer was anderes gezeigt.

01:09:00: Hätten nie meine Achseln gesehen.

01:09:02: Junge, Junge, Junge, weiß ich noch.

01:09:04: So, dann immer brauchst du dir das auf.

01:09:06: Und dann immer ein bisschen selbstläufer und immer nasser das.

01:09:08: Und dann weißt du auch, was du kannst, weil du es dann ja auch schon bewiesen hast.

01:09:13: Du kannst nicht nur Schnacken nicht machen.

01:09:14: Das funktioniert auch nicht.

01:09:16: Du musst dann natürlich dann noch delivern.

01:09:17: Das ist auch Fakt.

01:09:19: Und jetzt kommen wir zu den letzten Dingen, zu dem Thema wegen Affirmation, dann Brücke zum Thema Affirmation und Geld.

01:09:24: Und hier ist wichtig, Affirmationen ist ein verändertes Selbstwertgefühl und sind neue Gelegenheiten.

01:09:32: Und dann geht es einfach nur darum, diese innere Frequenz, deswegen baue ich auch nochmal auf Spotify, diese innere Frequenz zu halten, wenn das Außen reagiert.

01:09:40: Also sprich, Zweifel sind kein Stoppsignal.

01:09:45: Niemals denken nur, weil Zweifel kommen, dass das heißt, aufhören.

01:09:49: Das ist nicht gut, sondern jetzt kommt der Punkt, bitte nicht vergessen, sondern das ist ein Zeichen dafür, dass du aus der Komfortzone herausgehst.

01:09:59: Wenn du anfängst zu zweifeln, ist das das Richtige, genau dann bist du, gehst du raus aus dieser Komfortzone und du kommst rein in die Wachstumzone.

01:10:08: und dann stellt sich die Frage, bist du bereit, diesen Weg zu gehen oder bist du nicht.

01:10:12: Und diese Entscheidung ob liegt dir selbst.

01:10:14: Du entscheidest.

01:10:16: Aber denk nicht, dass so da irgendwie für dich vernachlässigt.

01:10:20: Ja?

01:10:21: Das ist wichtiger.

01:10:22: Gut, Leute.

01:10:24: Wir machen Schluss.

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